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Ausbruch der Masern


 

Berlin 26.02.2015

Derzeit gibt es einen vermehrten Ausbruch der Masern in Berlin. Dies wird zum Anlass genommen, Impflicht einzufordern, weil man doch die Masern auszurotten möchte.

Die Mainstream-Medien verbreiten nun folgende Meinung: "Impfskepsis ist der Grund für den Ausbruch". Das untermauern sie durch Überschriften wie "Volles Risiko, tödliche Folgen", wie es z.B. in folgendem Artikel in der Süddeutschen Zeitung gemacht wurde: http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/masern-epidemie-in-berlin-volles-risiko-toedliche-folgen-1.2363460).

Dazu wird der Tod eines Kindes als Beleg herangezogen. Zwar schreibt die Zeitung, dass noch gar nicht geklärt ist, woran das Kind gestorben sei, gleichzeitig wird aber suggeriert, dass die Masern die Todesursache sind: "In Berlin starb am vergangenen Mittwoch ein kleiner Junge offenbar an den Folgen der Masern. Die genaue Todesursache wird nach Angaben der Berliner Charité, wo der Junge seit dem 13. Februar behandelt wurde, noch untersucht."

Weiter heißt es: "Hätten sich die Eltern des Berliner Kindes an die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission gehalten, wäre ihr Sohn wohl vor den Masern gefeit gewesen."

Das mag richtig sein. Das heißt aber nicht, dass das Kind dann nicht gestorben wäre. Wenn ein Kind stirbt, dann hat das oft mehr als nur eine einzige Ursache. Gegebenenfalls ist die Gesamtkonstitution des Kindes zu berücksichtigen. Wenn es gegen Masern geimpft gewesen wäre, dann wäre vielleicht eine andere Krankheit die Todesursache gewesen, sofern es denn überhaupt die Masern waren. Das weiß niemand.

Und es ist vermessen, zu behaupten, das Kind sei gestorben, weil es nicht geimpft war. Vielleicht wäre das Kind nicht an diesem Tag, vielleicht nicht an diesem Ort gestorben, aber vielleicht an einer anderen Erkrankung? Das weiß niemand.

Dann hätte es vielleicht geheißen, das Kind hätte überlebt, wenn es gegen diese andere Erkrankung geimpft worden wäre? Hätte, könnte, würde …. Wir wissen es nicht. Trotzdem wird suggeriert, dass die fehlende Impfung die Todesursache ist. Die Schlussfolgerung ist unzulässig.

Trotzdem schreibt die Süddeutsche Zeitung: "Kinderkrankheit - wie harmlos das klingt. Doch die Krankheiten, die nur deshalb nach den Kindern heißen, weil sie so ansteckend sind, dass schon die Jüngsten sie bekommen, sind alles andere als harmlos. Oft geht von ihnen eine erhebliche Gefahr aus, mitunter eine tödliche, wie jetzt ein trauriger Fall aus Berlin zeigt."

Was genau zeigt der traurige Fall aus Berlin? Er zeigt, dass Kinder sterben. Woran? Das wissen wir in diesem einen Fall gar nicht. Hier wird auf unsere Tränendrüse gedrückt. Warum wird auf unsere Tränendrüse gedrückt? Weil suggeriert wird, dass wir Leid vermeiden können, wenn wir uns impfen lassen.

Aber stimmt das denn? Vermeiden wir dadurch Leid? Oder erzeugen wir dadurch Leid an ganz anderer Stelle? Was ist, wenn ein gesundes Kind einen Impfschaden erleidet? Könnte ich dann nicht genauso argumentieren und sagen "mitunter haben Impfungen tödliche Folgen, wie ein trauriger Fall aus Berlin zeigt". Ich kann die gleiche Argumentation also in beide Richtungen verwenden und auch da auf die Tränendrüse drücken, wenn ich das möchte.

Der oben genannte Artikel trägt die Überschrift "Volles Risiko, tödliche Folgen". Diese Überschrift suggeriert, dass eine fehlende Impfung den Tod zur Folge hat. Also, ich kenne viele Menschen, die sehr lebendig sind, obwohl sie nicht geimpft sind. Vielleicht sogar, weil sie nicht geimpft sind, das kann ich aber nicht beurteilen.

Weiter heißt es generell zur Masernwelle in Berlin: "Der Grund für den Ausbruch der Krankheit ist Impfskepsis. Manche Eltern fürchten Nebenwirkungen, andere glauben, die Krankheit sei wichtig für die Entwicklung des Immunsystems."

Fest steht aber eben auch, dass Menschen, die einmal Masern hatten, für den Rest ihres Lebens immun sind. Bei vielen Menschen verläuft die Krankheit harmlos. Diese Menschen müssen sich nie wieder Gedanken darüber machen, ob im Erwachsenenalter ggf. der Impfschutz nicht ausreicht. Diese Menschen brauchen keine Angst davor zu haben, mit infizierten Menschen in Kontakt zu treten.

Wie im Artikel richtig berichtet wird, gibt es Einzelfälle bei denen die Krankheit nicht harmlos verläuft. Aber, gibt es Studien darüber, warum die Krankheit in diesen Einzelfällen nicht harmlos verläuft? Gibt es Studien darüber, welche Gesamtkonstitution diese Menschen haben?

Oft wird gesagt, Menschen mit einem schwachen Immunsystem seien besonders gefährdet. Aber Menschen mit einem schwachen Immunsystem sind sowieso gefährdet, da kann jeder kleinste Erreger zum Tod führen, auch die Masern. Aber muss sich deshalb der Rest der Menschen einer Impfpflicht aussetzen?

Wo sind die Studien, die Masern in einen größeren Zusammenhang betrachten? Was ist, wenn die Unterdrückung der Masern zu ganz anderen Krankheiten führt? Was ist, wenn wir durch die vermeintliche Ausrottung, also die Unterdrückung einer Krankheit, eine ganze Welle anderer Krankheiten begünstigen? Das wissen wir doch alles nicht.

Vielleicht ist der Ausbruch der Masern in Berlin ja sogar positiv zu betrachten. Denn niemand der Betroffenen muss sich jetzt je wieder gegen Masern impfen lassen. Positiv ist daran, dass niemand einen Impfschaden erleiden kann und trotzdem alle geschützt sind. Vielleicht begünstigt der Ausbruch sogar, dass andere Krankheiten vermieden werden. Das alles wissen wir nicht.

Uns wird gesagt, es sei schlimm, dass jetzt alle Masern haben und das haben wir gefälligst zu glauben, denn sonst kann man ja Impflicht nicht durchsetzen.

Weiter wissen wir nicht, welche zusätzlichen Giftstoffe im Impfserum enthalten sind und was diese Stoffe langfristig mit unserem Körper machen. Das heißt, einige Leute wissen das sehr wohl, aber leider werden solche Tatsachen nicht medial in der breiten Öffentlichkeit verbreitet.

In den Medien wird eine vorgegebene Meinung verbreitet, wie der Artikel oben sehr schön aufzeigt. Sachverhalte werden so gedreht, dass der unbedarfte Leser, der keine weiteren Informationsquellen hinzu zieht, zwangsläufig die Meinung vertreten muss, dass jeder, der gegen die Impfung ist, eine Gefahr für die Menschheit darstellt.

Aber wo ist da die freie Meinungsbildung? Wo ist da die Wahrheit? Warum hat, unter anderen, die Süddeutsche Zeitung es nötig, den Leser derart zu manipulieren? Warum muss auf die Tränendrüse gedrückt werden? Warum werden Dinge suggeriert, die so gar nicht den Tatsachen entsprechen? Warum darf sich der Leser keine eigene Meinung bilden? Warum diese Hetze? Wer profitiert davon?

An dieser Stelle möchte ich auf einen Beitrag von Anita Petek-Dimmer hinweisen. Sie war zu ihren Lebzeiten erklärte Impfgegnerin. Ich finde, dass es wichtig ist, sich auch den Standpunkt von Impfgegnern anzuhören. Die Einheitsmeinung, die uns in den Mainstream-Medien vermittelt wird, nämlich "Schuld am Ausbruch einer Krankheit sei die Impfskepsis" kann so bitte nicht einfach unter die Leute verteilt werden.

Denn das führt dazu, dass Eltern, die sich natürlich Sorgen um ihre Kinder machen und nur das Beste wollen, dahingehend instrumentalisiert werden, ein Feindbild geben die Impfgegner zu entwickeln und all ihre Sorgen und Ängste in Form von Wut, Hass und Missgunst auf die Impfskeptiker zu leiten.

Was aber, wenn diese Menschen berechtige Zweifel haben? Was, wenn die Eltern mit ihrer Sorge nicht ihrem Kind helfen, sondern im Gegenteil, ihrem Kind Schaden zufügen?

Wenn Sie Eltern sind, möchten sie sich dann irgendwann den Vorwurf ihrer Kinder gefallen lassen, sich nicht umfassend informiert zu haben? Möchten Sie, dass Ihr Kind sie fragt: "Warum hast du es zugelassen, dass Giftstoffe in meinen Körper gepumpt wurden, die nur sehr schwer wieder raus zu bekommen sind?" Was, wenn ihr Kind einen Impfschaden erleidet?

So viele Fragen, die Antworten müssen Sie sich selber geben. Dazu sollten Sie bedenken, dass sie durch solche Beiträge wie oben erwähnt, nicht notwendigerweise die Informationen bekommen, die sie brauchen, um eine gute Entscheidung für ihr Kind zu treffen.

Es gibt kein richtig oder falsch außerhalb der Mathematik. In manchen Fällen mag eine Impfung vielleicht Leben retten, in anderen Fällen kann sie aber auch schädlich sein. Deshalb bin ich der Meinung, dass jeder frei entscheiden können sollte, ob eine Impfung in Frage kommt, oder nicht.

Wer der Meinung ist, die Impfung sei ein Schutz gegen die Krankheit, der soll sich doch bitte impfen lassen und aufhören die zu beschimpfen, die anders denken. Wer geimpft ist, kann angelblich nicht krank werden. Wieso haben also die geimpften Menschen Angst vor den nicht-geimpften?

Kann es vielleicht sein, dass diese Angst durch die Mainstream-Medien geschürt wird? Kann es vielleicht sein, dass solche Überschriften wie "Volles Risiko, tödliche Folgen" dazu führen, dass logische Zusammenhänge nicht berücksichtigt werden? Das soll bitte jeder selber entscheiden.

Das folgende Video zeigt, wie früher mit Masern umgegangen wurde. Da ich es in meiner Kindheit genau so erlebt habe, kann ich nur sagen, ja, so war es wirklich in den meisten Fällen. Wann hat also die Umprogrammierung in den Köpfen der Menschen stattgefunden, die Masern zu einer tödlichen Gefahr für die Menschheit hat werden lassen? Die folgenden Filmausschnitte sind kein Fake, sondern Originale von früher. Das Video trägt den Titel "Measles, back in the days before the marketing of the vaccine".

Und nun noch der oben erwähnte Vortrag von Anita Petek-Dimmer, die 2010 verstorben ist. Der Titel lautet "Impfungen: Sinn oder Unsinn". Was wir definitiv brauchen ist eine Trennung von Gesundheitssystemen und Profit. Solange das in einer Hand liegt, besteht kein Interesse an gesunden Menschen. Zumindest das sollte sich jeder klar machen.

Ansonsten kann man an der einen oder anderen Stelle im Vortrag sicherlich geteilter Meinung sein, dagegen spricht ja nichts und jeder soll selber entscheiden, ob er sich oder seine Kinder impfen lässt. Die Impfbefürworter, die an die Wirkung der Impfung glauben, dürften dann ja eigentlich auch keine Angst vor den Nicht-geimpften haben. Also spricht nichts gegen eine freie Entscheidung eines jeden einzelnen.

Nachtrag 16.04.2015:
Ausleitung von Impfstoffen
Hier der Link zum Zentrum der Gesundheit: Dort wird zunächst genannt, welche Zusatzstoffe in Impfstoffen enthalten sind (wie z.B. Quecksilber oder Aluminium) und zum Schluss, wie man die Ausleitung aus dem Körper unterstützen kann: http://zentrum-der-gesundheit.de/ausleitung-impfstoffe-ia.html

Eine Auswertung von Rohdaten des Robert-Koch-Institutes ergbit, dass ungeimpfte Kinder gesünder sind als geimpfte. Die folgenden Bilder sind einem Beitrag aus dem alpenparlament.tv entnommen, der hier zu finden ist: https://youtube.com/watch?v=oLGni9-lHEQ





 

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