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Geführte Meditationen


 

Neben der Meditation der Stille gibt es weiter die Form der geführten Meditation. Dort ist es meist so, dass wir durch eine sanfte Stimme in die Entspannung geführt werden. In diesem losgelösten, entspannten Zustand schauen wir einfach, was unser Unterbewusstsein uns mitteilen möchte bzw. was in unserem Unterbewusstsein schlummert.

Oft ist es sehr überraschend, was bei geführten Meditationen so alles zum Vorschein kommt. Der Unterschied zwischen unserem bewussten Denken und unserem Unterbewusstsein kann durchaus groß sein und es kann vorkommen, dass wir uns innerlich irgendwie zerrissen fühlen und gar nicht wissen warum. Inneren Frieden erlangen wir, wenn beides im Einklang ist.

In unserem Unterbewusstsein schlummern sehr viele Glaubenssätze, oft aus der Kindheit, aus dem Wertesystem unserer Gesellschaft, aus unserer nationalen Zugehörigkeit, aus unserer Kultur, aus unserem Geschlecht etc.
Geführte Meditationen helfen uns also, uns dieser verborgenen Muster und Glaubenssätze bewusst zu werden. Wenn wir uns dessen bewusst werden, haben wir die Möglichkeit, es zu verändern, allein durch Wahrnehmung, allein durch ein tiefes Verständnis dessen, was unser Verhalten erklärt.

Geführte Meditationen werden u.a. auch für Rückführungen verwendet. Denn in unserem Unterbewusstsein ist all das gespeichert, was wir in anderen Leben erlebt haben und noch immer Einfluss auf dieses Leben hat.

Wir haben also durch geführte Meditationen die Möglichkeit, in die Tiefen unseres Selbst einzudringen. Wir lernen uns selber besser kennen und bringen das ans Licht, was im Hier und Jetzt mögliche Konflikte bereitet. Manchmal sind schon die Wahrnehmung, die Erkenntnis oder das Verständnis ausreichend, um diese Konflikte aufzulösen.

 

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