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Rückblick auf 2012


 

Laut Maya-Kalender war der 21.12.2012 das Ende mehrerer Zyklen. In den Jahren davor hatten die Menschen teils Befürchtungen und teils große Hoffnungen, die sie mit diesem Datum in Verbindung brachten. Würde es das Ende sein, oder gar ein Anfang? Der Anfang des ominösen neuen Zeitalters?

Ein goldenes Zeitalter sollte es sein, in dem jeder fröhlich und in Frieden seiner Wege geht, die Menschen in eine Art Paradies aufsteigen und allzeit glücklich und zufrieden sind. So wie in einem Happy End westlicher Filmproduktionen, sie lebten glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage. Tja, dann kommt das Leben und sagt, so ist es nicht.

Seinerzeit habe ich geglaubt, die Flucht ins Paradies sei die Lösung all meiner Probleme. Ich musste erst lernen, dass ich einer Illusion aufgesessen war. Befreiung besteht nicht darin, vor allem weg zu laufen, oder zu glauben, in paradiesisch Zuständen löse sich alles von allein.

Wir durften erfahren, dass wir genau dann enorm wachsen, wenn wir herausgefordert werden, dass wir dann am meisten lernen, wenn wir gezwungen sind, unter erschwerten Umständen unser Leben zu meistern.

Ein neues Zeitalter hat begonnen, ist immer dabei, zu beginnen, aber in welche Richtung wird es gehen?

Wird der Plan der Dunkelmächte, die Menschheit per Chip im Kopf zu gottlosen Robotern zu machen aufgehen? Die Menschheit steuert mit ihrer Art zu leben mit Vollgas darauf zu und leider sind wir und unser Leben so konditioniert, dass wir nicht einfach aussteigen können. Es scheint wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung.

Wie können wir es aber dennoch auflösen?

Einige sagen, durch unsere Göttlichkeit, unsere Verbindung mit unserem göttlichen Funken, den es zu bewahren, zu kultivieren und zu reaktiveren gilt. Dort setzen unsere vermeintlichen Widersacher immer wieder an.

Sie versuchen den göttlichen Kern zu zerstören, oder die Verbindung abzutrennen, weil sie wissen, dass uns das schwächt und zu willenlosen Geschöpfen macht, die leicht unter Kontrolle gehalten werden, um sie für ihre Zwecke zu nutzen.

Was macht unsere Göttlichkeit aus? Vor allem ist es Liebe. Wenn es uns gelingt, die Liebe in unserem Herzen zu bewahren, dann sind wir unantastbar. Liebe ist aber oftmals so verzerrt und verdreht, damit es uns eben nicht gelingt. Habe ich ein falsches Verständnis von Liebe, dann kann ich leicht weggepustet werden.

Fehlt mir die Anbindung zu meiner Seele, dann irre ich umher und unterliege den vielen Versuchungen, die mich immer weiter weg führen von dem was mein Wesen eigentlich ausmacht, von meiner Göttlichkeit.

Und doch ist es wichtig, die Wege der Dunkelheit zu durchschreiten. Es sind genau diese Wege, die uns unser eigenes Licht erst erkennen lassen.

Es sind nicht die anderen, die uns etwas antun. Es sind wir, die wir hier inkarniert haben, um unter erschwerten Bedingungen in mannigfaltiger Versuchung immer wieder uns selbst zu entdecken.

Dazu brauchen wir dieses Spielfeld und die vermeintlichen Widersacher, die letzten Endes nur eine Rolle in einem Spiel spielen über dessen Teilnahme wir selber entschieden haben, als wir uns entschlossen, hier her zu kommen.

 

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