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Brauchen wir eine Rebellion?


 

Ich schreibe dies im Jahr 2018. In den Jahren zuvor hatte es eine große Welle der Bewusstwerdung gegeben, die insbesondere durch alternative Medien mehr und mehr verbreitet wurde. Nun ist spürbar, dass diese Welle mit aller Macht eingedämmt und mit Dunkelheit überdeckt wird.

Diese Entwicklung zeigt sich z.B. in Zensur, in der Verdrehung von Wahrheit, darin, dass immer mehr alternative Informationsquellen verschwinden etc. Die Bewellung der Menschen nimmt zu, morphogenetische Heilfelder werden zerstört, immense Fehlinformationen werden gestreut, verlässliche Quellen diffamiert, und vieles mehr.

Zusätzlich wird durch die zunehmende Einführung der künstlichen Intelligenz versucht, die Menschen weiter und weiter von ihrem göttlichen Kern zu trennen.

Es heißt, das Internet war nur solange offen, wie es nötig war, um es einzuführen und für alle unverzichtbar zu machen. Nun wird die Kontrolle jedoch verschärft und die Gehirnwäsche nimmt ihren Lauf, stärker als je zuvor, so planen es zumindest die Energien, die davon leben, andere zu versklaven und zu unterdrücken.

Brauchen wir eine Rebellion, um uns aus der Unterdrückung zu befreien, so, wie es uns in den bunten Film- und Fernsehproduktionen suggeriert wird?

Was ist das Resultat von Auflehnung und Kampf? Menschen morden, hassen, tragen Wut in sich, zerstören sich selber.

Am Ende scheint eine Schlacht gewonnen, aber der Sieg ist nur eine vermeintliche Freiheit, denn es lässt kaputte Menschen zurück, die nun auch noch mit den Wirren des Krieges und der Angst zu tun haben.

Was können wir stattdessen tun? Wir können beobachten. Wir können uns bewusst machen, dass es verschiedene Phasen gibt und all das, was an Aufwand betrieben wird, um uns zu kontrollieren mit der Absicht geschieht, uns von unserem göttlichen Kern zu trennen.

Wenn wir rebellieren, dann schaden wir uns selbst. Durch Rebellion geben wir dem vermeintlichen Gegner Macht und machen ihn dadurch erst stark.

Wenn wir aber die Situation nutzen, um in unsere Kraft zu gehen, dann kann es uns gelingen, dem Gegenüber die Macht zu entziehen und sie wieder dorthin zurück zu holen, wo sie hin gehört: Zu uns selbst.

Was brauchen wir dafür? Einen wachen Verstand, unsere innere Stimme, unsere Schutzengel, göttliche Helfer und die Fähigkeit, schnell wieder in unsere Mitte zurück zu kommen, wenn es uns raus gehauen hat.

Wir brauchen Kenntnis über die Zusammenhänge des Lebens und das Wissen darüber, wie wir selber unser Leben steuern können.

Allerdings nicht so, wie man es uns beigebracht hat. Unsere vermeintlichen Widersacher sind alles andere als blöd, die bringen uns ja nicht bei, wie wir uns aus deren Fängen befreien.

Nein, das Schulsystem und unsere gesellschaftlichen Konzepte sind darauf ausgelegt, das Gegenteil von Freiheit zu erlangen. Es basiert auf Täuschung.

Uns wird vermeintliche Freiheit vorgegaukelt, die in Wahrheit Sklaverei ist. Uns wird vermeintliches Glück vorgegaukelt, welches uns süchtig und abhängig macht, also das Gegenteil von Befreiung bedeutet.

Der Schlüssel liegt im Loslassen, darin, alle täuschenden Muster loszulassen, indem wir z.B. die Kraft der geheilten Liebe für uns nutzen.

Dabei müssen wir nicht verkrampfen, wir dürfen das Ganze als ein Spiel betrachten und vieles mit Gelassenheit anschauen. Wir sind hier, weil wir in diesem Spiel mitmachen wollen.

Letztendlich ist ein Leben nur ein Wimpernschlag bezogen auf die Unendlichkeit des Seins der Seele. Oft nehmen wir vieles zu ernst, was nachvollziehbar ist, wenn man in der Situation drin steckt und erstmal keinen Ausweg sieht. Aber alles hat seinen Sinn, alles hat seinen Platz. Spielen wir das Spiel und leben.

Wenn es uns gelingt die Liebe als unseren Grundzustand beizubehalten, dann können wir aus dieser Haltung bereits viel bewirken, weil wir dann automatisch der göttlichen Kraft, die durch uns fließt, den Raum geben, sich durch uns zu entfalten.

Wir können dann ins Urvertrauen gehen und beobachten, was das Leben uns Spannendes zuträgt.

 

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