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Geistige Begleiter


 

Magie wird oft in Zusammenhang mit nicht irdischen Kräften verstanden, die uns helfen sollen, scheinbar Unmögliches möglich zu machen. Auch hier gilt wieder, unsere Herausforderungen als solche anzunehmen, ohne sie vermeiden zu wollen, denn dazu haben wir sie nicht kreiert.

Dennoch haben wir hier die Möglichkeit, um geistigen Beistand zur besseren Bewältigung unserer Herausforderung zu bitten, in göttlicher Ordnung.

Wenn wir eine nicht irdische Wesenheit um Hilfe bitten, dann empfiehlt es sich, explizit zu erwähnen, dass diese lichtvoll ist. Das kann eine direkte Anfrage an jemand Vertrautes sein, oder zunächst ein ganz allgemeiner Aufruf, ohne zu wissen, um wen es sich handelt.

Es kann ein Engel sein, ein Elementarwesen, ein Einhorn, oder vieles mehr. Manch einer mag sich nun fragen, wie wir mit solchen Wesen kommunizieren können? Das kann auf vielfältige Art und Weise geschehen.

Zum Beispiel zeigen sich die Antworten so, dass wir plötzlich neue Gedanken in uns beobachten können, oder uns anders verhalten als wir das sonst tun. Es gilt, zu beobachten, aufmerksam zu sein und auf Eingebungen zu achten.

Manchmal finden wir plötzlich ein Buch, oder eine Internetseite mit genau der Antwort auf unsere Frage, oder ein anderer Mensch sagt etwas zu uns, was dann ‚Klick' macht und der berühmte Groschen fällt.

Manchmal kann es auch sein, dass sich uns ein Wesen in unserer Vorstellung bildhaft oder als spürbare anwesende Energie zeigt. Wenn man unsicher bezüglich der Lichthaftigkeit ist, dann empfiehlt es sich, dreimal nach dessen Herkunft zu fragen, in etwa so: "Im Namen des Lichtes und allem was heilig ist, kommst du aus dem Licht?" Zweimal darf es die Unwahrheit sagen. Das kosmische Gesetz verpflichtet es jedoch, beim dritten Mal die Wahrheit zu sagen.

Die Kommunikation mit nicht irdischen Wesen funktioniert für die meisten im Wesentlichen über die Innenschau. Dazu bedarf es gegebenenfalls ein wenig Übung. Manch einer bekommt Antworten über innere Bilder, ein anderer hat Eingebungen, ein anderer hört etwas und so weiter. Es gilt, den eigenen Zugang zu erforschen und zu entdecken.

Manchmal zeigen sich uns diese Wesen auch in der realen Welt, nicht nur in unserer Vorstellung und für manche sind sie ständig sichtbar. Wir haben alle die Fähigkeiten, Kontakt aufzunehmen. Oft mangelt es an der Übung und dem Bewusstsein dafür.

Da unser direkter Bezug zu geistigen Helfern von einigen nicht gewollt ist, weil sie fürchten, dadurch ihren Einfluss auf uns zu verlieren, wird dieser Bereich oft ins Lächerliche gezogen, oder als Spinnerei oder Einbildung abgetan.

Wenn wir aber beginnen, uns der Möglichkeit der Unterstützung durch geistige Helfer zu öffnen, dann werden wir sehr bald Hinweise bekommen, was tatsächlich etwas mit uns zu tun hat. Manche Bilder, welche wir in unserer Vorstellung sehen, zeigen sich vielleicht kurze Zeit später in irgendeiner Form in unserer realen materiellen Welt und vieles mehr.

Wir sind aufgefordert, daraus unsere ganz eigene Interpretation unserer inneren Bilder und Träume zu entwickeln und diese mit unseren Erlebnissen in der realen Welt abzugleichen. Dadurch haben wir die Möglichkeit, über unsere innere Welt mit nicht irdischen Wesenheiten oder auch mit Verstorbenen in Kontakt zu treten.

Es empfiehlt sich dazu, einen guten Schutz aufzubauen, sich in goldenes Licht einzuhüllen, gut geerdet zu sein, gut mit Gottmutter und Gottvater verbunden zu sein und vieles mehr, was jeder selber erkunden sollte.

Jeder Mensch hat geistige Begleiter. Da sind unsere Schutzengel (einer oder mehrere) und unsere kosmischen Eltern als ständige Begleiter und weitere Helfer, die gegebenenfalls im Laufe des Lebens wechseln können.

Es ist immer hilfreich, sich vorzustellen, dass unser Schutzengel hinter uns steht und seine Hände auf unsere Schultern legt. Unsere Vorstellung verstärkt die Verbindung und erleichtert es unserem Schutzengel, für uns da zu sein.

So können wir nach und nach erkunden, welche Begleiter uns in welchen Situationen gut zur Seite stehen. Anfangs ist es dann vielleicht so, dass man sich nur noch auf die Helfer verlassen möchte und sich nicht mehr traut, auch eigene Wege zu gehen.

Hier gilt es, eine gute Balance aufzubauen aus Selbstermächtigung, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und dem Annehmen der Unterstützung unserer Wegbegleiter.

Schön ist auch, wenn sich das Ganze dann irgendwann so einpendelt, dass man gar nicht ständig an die Begleiter denkt, sondern darauf vertraut, geführt zu sein bzw. es ganz sicher weiß. Das Leben sorgt dafür, dass wir uns im richtigen Moment daran erinnern, explizit um Beistand zu bitten, falls das nötig sein sollte.

Ein ständiges Rückversichern jedoch, mit immer wieder erneutem Bitten um Begleitung, zeugt eher von Unsicherheit. Dankbarkeit hingegen, mit der Aussage ‚Danke für die Begleitung', birgt Sicherheit, stärkt die Verbindung und führt zu einem guten Urvertrauen, durch welches wir unser Leben zuversichtlich gestalten können.

 

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