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Wünsche


 

Viele Entscheidungen, die wir tagtäglich treffen, basieren auf Wünschen, die zumeist aus unserem Unterbewusstsein heraus stammen bzw. aus Anhaftungen und entsprechender Angst, Dinge oder Zustände zu verlieren.

Wann sind unsere Entscheidungen dann im Einklang mit unserem göttlichen Kern? Sie sind es, wenn unsere Wünsche es sind, auf denen sie basieren.

Viele unserer Wünsche stammen jedoch aus unserer Programmierung heraus, oder sind frühere Muster, die zuvor einmal funktionierten, aber nun vielleicht nicht mehr zu unserem weiteren Lebensweg passen.

Es wird viel dafür getan, uns dazu zu bringen, Dinge zu wünschen, die vermeintliche Sicherheit bringen, uns aber gleichzeitig unsere Freiheit nehmen, also auf Angst basieren.

Folgende Übung hilft, seine Wünsche unter die Lupe zu nehmen: Gehe dazu in einen meditativen Zustand der Stille und in den Zustand der Liebe. Bitte deine Geistigen Helfer und Führer um Klarheit, Wahrheit und Erkenntnis und um die göttliche Ordnung. Dann schaue dir deinen Wunsch aus dieser Haltung heraus an. Hat er Bestand, oder fällt er in sich zusammen?

Als ich diese Übung machte, fiel ein Wunsch in mir zusammen, an den ich mich sehr geklammert hatte. Das hatte zur Folge, dass ich danach erst einmal einige Zeit sehr enttäuscht war, aber alle Emotionen dürfen da sein und haben ihre Berechtigung. Wenn die Enttäuschung überwunden ist, dann kann die Liebe zurückkehren.

Wünsche, die im Zustand der Klarheit ein gutes Gefühl hervorrufen und in sich selbst getragen sind, sind solche, die wir weiter verfolgen können. Die Übung hilft, unser Unterbewusstsein dahingehend zu lenken, dass wir unsere Entscheidungen nun auf Basis der Wünsche treffen können, die unserem Seelenplan entsprechen.

 

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