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Erfolg oder Erfolg


 

An einem schönen Tag, saß ich im Park und ich fragte mich, was es bedeutet, den höchst möglichen Weg zu gehen, denn das hatte ich mir am Morgen für diesen Tag gewünscht, ohne so wirklich darüber nachgedacht zu haben. Im Park wurde ich stutzig und dachte, was bedeutet das eigentlich?

In dem Moment hatte ich nämlich überhaupt nicht das Gefühl, dass meine Erlebnisse den höchst möglichen Weg reflektieren. Was ich erlebe hat nichts damit zu tun, mich zufrieden zu fühlen, ein tiefes Gefühl der Erfüllung zu empfinden, oder tiefe Freude im Leben zu spüren. Was bekomme ich stattdessen? Die Welt scheint total verrückt, irrsinnig und widersinnig. Wir Menschen zerstören diesen Planeten, wo wir nur können, wir treten die wahren Werte des Lebens mit Füßen.

Wo ist also dieser höchst mögliche Weg, den ich mir jeden Tag wünsche, wo ist die Zufriedenheit, wo ist die Erfüllung? Warum erlebe ich immer wieder Enttäuschung, weil die Welt eben nicht perfekt ist und wir meilenweit davon entfernt scheinen, uns aus der Dunkelheit befreien zu können?

Außerdem war ich neidisch auf die Menschen mit Erfolg, die anerkannt sind, genug Geld haben, nicht gezwungen sind zu arbeiten, auf welche die Menschen hören, deren Wort Gewicht hat. Das wollte ich auch.

Aber was war das für ein Erfolg, den ich mir da wünschte? Anerkennung der anderen, große Geldmengen, anderen meine Ansichten aufdrücken, anderen sagen wo es lang geht, auf Kosten anderer leben. Ups, unterstütze ich damit nicht genau das System, welchem ich eigentlich entfliehen möchte?

Ich war also wieder darauf hereingefallen. Der Weg in die Freiheit führt über die Unabhängigkeit und was mache ich? Ich bin enttäuscht darüber, dass ich all die Dinge, die mich abhängig machen, nicht habe. Da kommt die alte Programmierung immer wieder durch.

Ist nicht dieser Pseudoerfolg genau das, was unfrei macht, etwas was aber tief in unseren Zellen verankert ist, weil wir es ein ganzes Leben lang als wertvoll angesehen haben? Laut System sind wir erfolgreich, wenn wir unsere Ellenbogen einsetzen, besser sind als der andere, möglichst viele materielle Werte besitzen, andere beherrschen, Macht über andere haben und so weiter und so weiter.

Ist es nicht deutlich besser, der ausgeglichene, in sich ruhende Mensch zu sein, der vielleicht irgendwo in einem Shaolin Kloster seiner Wege geht, sich aus der Öffentlichkeit raus hält und mit seiner Energie dazu beiträgt, dass alle Menschen in ihre Mitte kommen können? Ist dieser Mensch nicht um ein Vielfaches mehr zu bewundern? Der, der keine Anerkennung anderer braucht, der, der sich selbst genug ist? Ich sage nicht, dass jeder so leben muss, nur, es gibt auch andere wertvolle Lebensformen, abseits unserer anerzogenen Erfolgsdenke.

Ich vergesse allzu oft das, was mir eigentlich wichtig ist, nämlich dem Leben zu vertrauen, sich auf sich selber zu besinnen, die eigene Kraft und Stärke zu entdecken und aus ihr heraus zu leben. Auch das ist Erfolg. Zufriedenheit und Ausgeglichenheit kann ein Zeichen von Erfolg sein, ein Erfolg, der unabhängig macht statt zu binden oder süchtig zu machen.

Es gilt also zu differenzieren. Bei dem Begriff Erfolg ist es vielleicht so wie bei einem Messer. Das Messer kann zum Brotschneiden genutzt werden, aber auch, um jemanden umzubringen. Die Frage ist also, wozu wir unsere Energie einsetzen und auf welche Weise wir das tun, um erfolgreich zu sein. Geht es zum Beispiel um eine Win-Win-Situation für alle, oder schaffe ich mir selber einen Vorteil zu Lasten anderer? Bin ich aggressiv, oder komme ich aus meiner Mitte? Will ich vernichten, oder Frieden stiften? Viele Kriterien, über die man sich Gedanken machen kann.

Als ich im Sommer 2014 während der Fußball WM mit dem Rad unterwegs war, da kamen mir einige Fußballfans entgegen. Sie trugen Deutschlandtrikots und Fahnen, denn später am Abend sollte unsere Nationalmannschaft spielen. Ich beobachtete, wie ich begann, diesen Fußballgeist aufzunehmen und mich ebenfalls auf das Spiel zu freuen, aber da war noch mehr. Ich begann, einen Siegeswillen zu entwickeln, einen, der sagte, "Jungs, macht sie alle, setzt euch durch!".

Es triggerte Aggressivität in mir. Jetzt kann man sich darüber streiten, ob im Sport eine gewisse Aggressivität nötig ist, um zu gewinnen. Ich war lange Leistungssportler, hatte also tief in mir verankert, siegen zu wollen, mich durchsetzen zu wollen, eine Erfahrung, die gemacht werden sollte.

An diesem Tag passierte dann aber noch etwas anderes. Ein Stück weiter auf meiner Radtour begegnete mir ein wutentbrannter Radfahrer, der meinte, mich anpöbeln zu müssen, weil ich nicht so agiert hatte, wie er das für richtig hielt. Ich kochte innerlich, denn auch ich hatte bereits Aggression in mir aufgebaut in Bezug auf das Fußballspiel.

Wenn dieser Radfahrer nicht so schnell weg gewesen wäre, hätte ich mich verbal mit ihm angelegt, mich mit ihm gestritten und meine Aggression rausgelassen, mir das nicht gefallen gelassen. Dieses Ventil hatte er mir aber nicht gegeben und es brodelte noch heftiger in mir. Also musste ich erstmal die Wut in mir transformieren, um wieder runter zu kommen.

Als ich wieder ein wenig zur Ruhe gekommen war, fragte ich mich, warum ich die Situation angezogen hatte und mir wurde klar, dass dieser pöbelnde Radfahrer mir meine eigene Aggressivität gespiegelt hatte. Mir wurde klar, dass diese Kampfeslust, die durch die Fußballfans entfacht wurde, in mir schlummerte und dass ich das auflösen sollte, um nicht Spielball zu sein, um nicht Träger von Wut und Aggressivität zu sein, um mich nicht von anderen benutzen zu lassen, um niemand anderem die Kontrolle über meine Emotionen zu geben.

Nach dem Fußballspiel, welches die Nationalmannschaft an dem Abend gewann, wurde ein Foto aus der Kabine gezeigt. Lukas und die Kanzlerin, Angie, einträchtig zusammen als Selfie von Lukas Podolski geschossen. Ein sehr hübsches Bild. Allerdings kam mir sofort der Gedanke Brot und Spiele in den Sinn.

Die Herrschenden machen sich beim Volk beliebt, um ihre Ziele leichter durchsetzen zu können. Neulich kam sogar in der Tagesschau ein Beitrag, in dem darüber berichtet wurde, wie Fußballweltmeisterschaften oder Europameisterschaften dazu genutzt werden, unangenehme politische Entscheidungen dann durchzudrücken, wenn die Masse zu beschäftigt ist, um sich aufzulehnen, quasi vom Torjubel der Nationalspieler zu betrunken ist, um an etwas anderes zu denken. Brot und Spiele, eben. Soweit der kleine Ausflug zum Fußball.

Erfolg hat so viele Facetten. Unter Erfolg stellte ich mir z.B. auch vor, wie ich Menschen mit dem, was ich sagen möchte, besser erreichen kann. Manchmal habe ich das Gefühl, das könnte weitaus besser funktionieren. Als ich einmal einer Seherin gegenüber erwähnte, dass Menschen mich oft nicht verstehen, oder kein Interesse zeigen, wenn es um energetische Zusammenhänge geht, da kam von ihr spontan die Antwort: ‚Solange sie Aluminium im Gehirn haben, können sie das auch nicht'.

Seinerzeit war ich etwas verdutzt, ich dachte zuerst das sei ein Scherz. Aber sie hatte das vollkommen ernst gemeint. Solange über unsere Nahrung, oder über Deodorants, oder über Chemtrails, oder wie auch immer, Aluminium in unseren Organismus gelangt und dieser sich im Gehirn festsetzt, hindert dies daran, sich solchen Themen zu öffnen.

Warum sich das bei manchen Menschen stärker auswirkt als bei anderen, weiß ich allerdings nicht. Aluminium ist sicher nur ein Einflussfaktor von vielen, der dazu führt, dass manche Menschen sich nicht zu energetischen Themen hingezogen fühlen, oder sich tieferen Wahrheiten verschließen. Vielleicht ist ja das Aluminium ein Grund, warum ich immer wieder vergesse, was ich eigentlich schon weiß?

Auf jeden Fall ist es eine Anregung, zu schauen, wo es sich vermeiden lässt, dem Organismus Aluminium zuzuführen, sofern wir bewusst Einfluss darauf nehmen können, bzw. generell Verunreinigungen zu vermeiden. Je reiner unser Körper, unser Umfeld, desto bewusster können wir sein, desto besser können wir uns an das erinnern, was uns hilft, leicht und einfach zu lernen, statt zu leiden.

Wenn ich mir jetzt anschaue, was ich gerade geschrieben habe und was ich heute lernen und erfahren durfte, dann dämmert mir, warum es vielleicht doch ein Stück weit der höchst mögliche Weg ist, den ich heute gegangen bin, den ich jeden Tag gehe. Es ist nicht immer das, was wir erwarten, was das höchste Gut ausmacht. Es ist einfach das, was wir lernen. Tag für Tag und immer wieder. Ich muss nur hinsehen und den Wert dessen, was sich mir immer wieder zeigt erkennen. Der höchste Weg bedeutet nicht, allem auszuweichen, was unangenehm erscheint.

Heute hatte ich darum gebeten, gezeigt zu bekommen, warum es der höchste Weg ist und einige Antworten kamen tatsächlich. Sie kamen, als ich genau das Gefühl hatte, es ist eben nicht der höchste Weg und als ich dieses Gefühl zuließ, als ich diesem Gefühl nicht mehr auswich, sondern es genau beobachtete, von allen Seiten, da kamen die Antworten.

Allerdings habe ich manchmal schon das Gefühl, ich muss viel zu viel bearbeiten. Oft, wenn ich denke, ich habe etwas begriffen und brauche die Lektion nicht mehr, dann zeigt sich das Ganze erneut von einer anderen Seite, oder es kommen neue Herausforderungen hinzu. Von Zeit zu Zeit finde ich das sehr ermüdend, weil ich das Gefühl habe, das hört niemals auf, es geht immer weiter und ich komme niemals an einen Platz, an dem ich verweilen darf.

Aber auch das ist wohl einfach ein Gefühl, welches ich mir anschauen muss und dem ich mich stellen muss. Immer weiter, immer weiter, immer weiter … eigentlich hatte ich geglaubt, aus dem Hamsterrad ausgestiegen zu sein. Nicht unser Job ist das Hamsterrad, dort zeigt es sich nur am Stärksten. Die Muster in unserem Leben sind es. Es sind unsere eigenen Muster, die uns diese Lebensweise aufdrücken. Wir drücken uns selber diese Lebensweise auf. Lösen wir also unsere Muster. Und wieder heißt es, loslassen, loslassen, loslassen. Hinschauen, hinschauen, hinschauen. Bewusst Sein. Es hört nicht auf.

Manchmal habe ich keine Lust mehr, ständig an Lösungen arbeiten zu müssen. Dann möchte ich einfach alles so sein lassen, wie es ist.
An einem dieser Tage ließ ich dieses Gefühl einfach zu, alles so sein zu lassen, wie es ist, einfach aufzugeben, mich nicht mehr aufzulehnen. Das war auch für eine kurze Zeit sehr angenehm.

Als ich allerdings später am Abend Fernsehen geschaut hatte und nach dem Ausschalten des Fernsehers wieder einmal merkte, total manipuliert worden zu sein, da war mir dann wieder klar, ich kann das nicht so lassen, ich möchte mir das nicht gefallen lassen, ich möchte nicht Spielball der anderen sein.

Wie äußert sich diese Manipulation bei mir durch das Fernsehen? Das kommt darauf an, in welcher Grundstimmung ich bin. In diesem Fall war es so, dass mich nach dem Ausschalten des Gerätes eine Welle der Verzweiflung, des Aufgebens, der Frustration überkam.

Ich zweifelte und stelle das, was ich tue in Frage, ich sagte mir für einen kurzen Moment, dass ich mich doch nicht auflehnen darf, dass ich doch ganz schnell den Schwanz wieder einziehen muss und mich in dieses Leben hier unterzuordnen habe: geregelte Arbeit, gutes Einkommen, sich abfinden, Schnauze halten. Das ist die Einschüchterung, die aus der Flimmerkiste kommt.

In dem Moment, als ich diese Einschüchterung wahrnahm, da lehnte sich in mir etwas auf und ich war wieder da. Entschlossenheit und Überzeugung kamen zurück. Überzeugung, dass ich genau das Richtige tue, denn das muss aufhören. Diese Manipulation, diese Unterdrückung, diese versteckte Gehirnwäsche darf nicht endlos weiter gehen.

Das, was der Freiheit entgegensteht, ist das Leben. Diese Antwort hatte ich in einer meiner zuvor erwähnten Meditationen bekommen und ich hatte viele Interpretationen. An dem Abend, angeregt durch die Manipulation aus dem Fernsehen, kam eine weitere hinzu: Es geht nicht darum, mich in diesem einen Leben zu befreien, es geht vielmehr darum, mich vom Rad der Inkarnationen zu befreien, davon, wieder und wieder inkarnieren zu müssen, nicht aussteigen zu können.

Es geht nicht nur darum, mich in diesem Leben zu befreien oder den Planeten zu befreien, vielleicht auch, wahrscheinlich hängt beides zusammen, aber vielmehr geht es darum, die Unfreiheit, die da heißt Leben, zu überwinden, oder zumindest Leben in Dunkelheit hinter mir zu lassen.

Was macht mich frei? Die Antwort in der Meditation war EINSSEIN. Für mich bedeutet es, dass sich meine Seele wieder komplett mit der Urquelle allen Seins, oder besser mit Allem Was Ist vereint. Dann bin ich frei, dann muss ich nicht mehr in der Dunkelheit inkarnieren und bin EINS.

Mir ist klar geworden, dass ich für meine Befreiung all das tun werde, was mir NACH diesem Leben bleibt. Es geht nicht darum, IN diesem Leben etwas zu schaffen, was mich an weitere Leben bindet. Es geht darum, alles loszulassen. Diese Einsicht verschiebt meinen Fokus insofern, als dass ich mich bei allem was ich tue frage, ob es etwas Sinnvolles ist, was ich mitnehmen kann, wenn ich gehe. Wenn nicht, dann lasse ich mich nicht darauf ein, oder anders herum ausgedrückt, ich fokussiere auf all das, was bleibt. Was ist das? Alles, was ich lerne, was ich an Erfahrungen mache, was ich löse, was ich energetisch überwinde, all das bleibt.

Was bindet, statt zu befreien, sind unter anderem all die Werte, die uns das System als erstrebenswert vorgegeben hat, von denen wir abhängig sind, denn das System, oder das, was hinter dem System steht, möchte uns nicht gehen lassen, aus welchen Gründen auch immer. Es ist also ratsam sich aus Abhängigkeiten zu befreien und bindende Dinge zu lösen.

Beispiele für solche Bindungen sind auf ewig geleistete Eide und Gelübde (Fahneneide, Eheschließungen, Gelübde der Keuschheit, der Armut etc.), oder auch lebensübergreifende Verträge, karmische Verbindungen etc., etc. Dazu ist Energiearbeit notwendig. Lasse dich von deiner Intuition leiten, um geeignete Maßnahmen zur Lösung zu finden.

Ein Heiler kann dir helfen, solche Dinge zu lösen. Mit Hilfe von geführten Audiomeditationen kann man vieles selber lösen. Es lässt sich nicht alles auf einmal lösen, dazu haben wir zu viele Leben gelebt, in denen wir sehr viele Verstrickungen eingegangen sind. Wenn du die Intention hast, all diese bindenden Dinge lösen zu wollen, wird deine Seele dich leiten, wenn du sie lässt.

Dazu eine weitere Anmerkung: Es gibt Menschen, die können die ersten Stufen des eigenen Todes gehen und dann wieder zurückkommen. Eine von denen sagte mir, das sei eine sehr hilfreiche Übung, denn man bekommt viele Einsichten und sieht Dinge, die sich im weiteren Verlauf des Lebens noch ändern lassen, aber nur dann bewusst werden, wenn sie aus der Perspektive des Todes betrachtet werden.

Sie sagte, sie sei freiwillig in diesem Leben, war also nicht gezwungen, hier zu inkarnieren. Sie berichtet aber auch davon, dass sie aufpassen muss, sich nicht zu sehr zu verstricken, denn sie hat in den Stufen des Todes die Möglichkeit, eine Treppe zu gehen, die sie aus der Reinkarnation hinaus führt. Sie sagt, sie müsse aufpassen, dass diese Treppe auch immer noch da ist, je nachdem was im Leben passiert.

Wenn ich nun zum Begriff Erfolg zurück komme und über all diese, gerade erwähnten Dinge nachdenke, dann erscheint es mir nicht erstrebenswert, in diesem Leben irgendetwas Außergewöhnliches erreichen zu wollen, was aus dem Wertebild des Systems als Erfolg definiert ist. Außer, ich tappe wieder in die Fallen. Der Schleier des Vergessens greift immer wieder.

Vielmehr sehe ich aber nun, sofern ich mich in dem Moment daran erinnere, all die Herausforderungen im Leben so, dass sie uns weiter bringen, zum Zeitpunkt des Todes eben auch diese Treppe zu haben, die uns die Möglichkeit bietet, aus den Reinkarnationen aussteigen zu können. Wobei die Treppe als Symbol zu verstehen ist, ich stelle mir das eher als Wahlmöglichkeit im Bewusstsein vor.

Aber mein Ziel ist definitiv, diesen Ausstieg zu haben, Eins zu sein mit Allem Was Ist, frei zu sein. Eine Freiheit, die nicht das Leben hier meint, sondern eine absolute Freiheit. Dieses Leben ist der Schritt dorthin und nicht etwas, was ich im Leben erreichen müsste oder gar könnte, denn das Leben ist die Illusion, in der wir gefangen sind.

Aber das Leben ist auch der Ort, an dem wir uns von allem befreien können, was uns unfrei macht, um die wahre Freiheit in der Einheit zu finden, die Trennung aufzuheben, die sich aus dem Sündenfall im Paradies ergab, als wir beschlossen, die Dunkelheit kennenlernen zu wollen und uns vom Göttlichen abwandten.

 

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