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Schutz


 

Wer sich Gedanken über Themen wie Freiheit macht, oder gar Fragen stellt, z.B. nach dem Sinn unseres Daseins auf diesem Planeten, oder nach Hintergründen von Krankheit oder nach generellen Zusammenhängen, der wird früher oder später auf Ungereimtheiten im System stoßen.

Das System ist darauf vorbereitet und hat viele Mechanismen, die daran hindern, sich vom System zu entfernen oder es gar ins Wanken zu bringen. Oft sind das Mechanismen, die wir Menschen untereinander anwenden, durch die wir uns also gegenseitig im System festhalten, ohne uns dessen bewusst zu sein.

Wie läuft das ab? Schon in der Schule haben wir gelernt, den Lehrer als Autorität anzuerkennen. Später im Leben ist unser Vorgesetzter unsere Autorität, oder andere Persönlichkeiten, zu denen wir aufblicken. Wir haben gelernt, unser Handeln auf Belohnungen durch solche Autoritäten, oder auf das Lob solcher Autoritäten auszurichten.

Wenn wir nun aber beginnen, unser Handeln zu verändern und nicht mehr auf das Wohlwollen derer treffen, die uns früher durch ihre Zustimmung gezeigt haben, wo es lang geht, was geschieht dann? Was geschieht, wenn wir diese Zustimmung generell nicht mehr bekommen, also auch nicht von unseren Freunden, Bekannten oder Kollegen?

Zunächst einmal versuchen wir mit aller Macht, diese Menschen davon zu überzeugen, dass unser Weg richtig und gut ist. Gelingt uns das nicht, dann sind wir verunsichert und geben an dieser Stelle unter Umständen auf.

Uns wurde beigebracht, die Anerkennung anderer Menschen zu suchen. Die bekommen wir aber in der Regel nicht, wenn wir beginnen, unbequeme Wege zu gehen, die aus dem System heraus führen. Die anderen kommen erst mit, wenn sie sehen, dass es Menschen gibt, die diesen Weg erfolgreich gehen, erst wenn sich eine Strömung in eine neue Denkrichtung bildet, kommt die Masse mit. Solange das nicht der Fall ist, schwimmen wir gegen den Strom.

Wer aber bis jetzt noch nicht aufgegeben hat, der wird eventuell irgendwann aufhören, seine Kraft damit zu vergeuden, andere Menschen überzeugen zu wollen. Langsam beginnt sich dann die Programmierung zu lösen und die Person merkt gegebenenfalls, dass die Anerkennung der anderen gar nicht so wichtig ist, dass es auch ohne geht.

Diese Menschen sind dann auf sich allein gestellt, erfahren aber gleichzeitig eine Reinigung von dieser Abhängigkeit und von dieser Sucht nach Zustimmung. Diese Reinigung beinhaltet auch, sich die Verletzungen anzusehen, die eine solche Ablehnung mit sich bringt. Auch diese Verletzungen brauchen Raum und wollen wahrgenommen werden. Der Spruch, "ist der Ruf erst ruiniert, dann lebt es sich ganz ungeniert", kann zwar auf der einen Seite erhebliche Erleichterung bringen, sollte aber nicht dazu benutzt werden, eventuelle Enttäuschungen unter den Teppich zu kehren. Auch die Enttäuschung will transformiert werden.

Wenn eine Person dann also beharrlich ihren Weg weiter geht, dann gibt es weitere Mechanismen, um sie einzuschüchtern. Unter Umständen kommen unbewusste Schattenseiten der Mitmenschen zum Vorschein, indem z.B. Neid, Hass, Missgunst und dergleichen Gefühle auf den projiziert werden, der sich entfernen möchte.

Diese Mitmenschen tun das nicht mal unbedingt mit böser Absicht, es ist einfach Teil des Systems, so auf Ausreißer zu reagieren. Diese Menschen denken unterbewusst, solange sie selber Sklave sind, darf der andere nicht frei sein. Das ist die Energie, die sie senden und damit erzeugen sie erhebliche Hindernisse für den, der frei sein möchte.

Würde man es dem anderen stattdessen gönnen, dann wäre der Weg für sie selber auch frei, aber so weit sind wir leider noch nicht, weil die Masse der Menschen die Befreiung nicht für möglich hält, geschweige denn erkannt hat, wie unfrei sie ist. Zudem missgönnt sie dem einzelnen, sich zu befreien und entzieht damit unterbewusst die Erlaubnis dies zu tun. Damit halten wir uns gegenseitig im System fest.

Weiter kann es sein, dass die Person, oder das, was sie tut, lächerlich gemacht wird, um sie zu diffamieren. Damit verliert die Person an Glaubwürdigkeit und ist selber verunsichert.

Wenn eine Person sich dennoch aus dem System entfernt, oder gar gegen das System vorgeht und versucht, andere mitzureißen, dann kann es vorkommen, dass tatsächlich energetisch an diesen Personen gearbeitet wird. Man muss sich das so vorstellen, dass es Menschen gibt, die schwarzmagisch auf das Energiesystem der Person Einfluss nehmen. Dazu werden gegebenenfalls Trigger aktiviert, die z.B. Angst auslösen, krank oder depressiv machen. Es wird ihnen das Licht weggezogen, so dass sie sich klein und elend fühlen.

Wenn man lernt, mit solchen energetischen Attacken umzugehen, dann kann auch das zur Reinigung führen. Ziel ist es, die eigene Angriffsfläche zu verringern, indem man seine Themen bearbeitet und keine Trigger mehr anbietet. Außerdem ist es hilfreich, sich mit viel Licht zu umgeben, indem man viel in der Natur ist, und/oder gegebenenfalls lichtvolle Energiesteine oder Schutzsteine bei sich trägt.

Weiter gibt es Beschäftigungstherapien, um solche Menschen, die nach Wahrheit suchen, oder die Schwingung hoch halten mit unsinnigen Aufgaben zu beladen, damit sie keine Zeit haben, systemkritisch zu sein, oder sich darum zu kümmern, die Umwelt zu reinigen, oder Wahrheit ans Licht zu bringen, oder ähnliches.

Manchmal werden auch die Kanäle nach oben manipuliert, so dass keine klare Verbindung mehr existiert. Gechannelte Nachrichten sind also gegebenenfalls mit Dunkelheit gepaart. Die Personen selber merken dies nicht unbedingt, daher kann es vorkommen, dass in den Botschaften lichtvoller Menschen sehr subtile dunkle Elemente enthalten sind, obwohl diese Menschen eigentlich gute Absichten haben. Sie glauben, mit lichtvollen Wesen verbunden zu sein, deren Botschaft sie weiter geben. In Wahrheit hat sich aber eine Wesenheit dazwischen geschoben, die manipulativ die Inhalte verändert.

Wer den Weg der Befreiung geht, der wird irgendwann merken, dass es diese Mechanismen, Manipulationen und Angriffe gibt und das Bedürfnis haben, sich dagegen schützen zu wollen. Wichtig ist an dieser Stelle, auf die innere Stimme zu hören, sich leiten zu lassen und zu wissen, dass es Gegenspieler im Hintergrund gibt.

Je nach Situation bedarf es mehr oder weniger Schutz. Jeder sollte für sich selber herausfinden, womit er sich gut und behütet fühlt. Wenn man darüber hinaus in manchen Situationen das Gefühl hat, energetisch bedrängt zu werden, dann gibt es verschiedene Techniken, die sich anwenden lassen.

Ich möchte hier eine von vielen Möglichkeiten als Beispiel nennen: Bitte deinen Schutzengel, ein Lichtei um dich herum aufrechtzuerhalten, so dass deine Energie hochschwingend bleibt. Bitte dann um einen Spiegel um dieses Lichtei herum. Dieser Spiegel soll dazu dienen, das, was dir geschickt wird, an dir abprallen zu lassen und zum Sender zurückzuschicken.

Ich stelle mir dann vor, wie diese Energie gereinigt, und von der Urquelle allen Seins so modifiziert wird, dass sie dem Sender genau das zurück gibt, was dieser in dem Moment braucht, um zu erkennen, dass er mich in Ruhe lassen soll bzw. ihm das gibt, was er braucht, um sich selber dem Licht zuwenden zu können. Was ich vermeiden möchte ist, Wut oder Zorn hineinzugeben, denn das bauscht nur die Dunkelheit auf. Besser ist es, Licht in die Dunkelheit zu senden.

Oft handeln die, die uns etwas schicken, im Auftrag von jemand anderem, sind also selber nur Handlanger. Wenn man ihrem höheren Selbst sagt, dass sie Wesen mit einem freien Willen sind und wir sie aus ihrem Auftrag entlassen, dann transformieren sich viele von diesen Auftragshandlangern. Sie wussten einfach nicht, dass sie das gar nicht tun müssen, was man ihnen gesagt hat.

So gibt es also zahlreiche Möglichkeiten, mit solchen Dingen umzugehen. Aus meiner Erfahrung ist es hilfreich, sich einen gewissen Grundschutz zuzulegen und dann situationsbedingt das zu transformieren, was übrig bleibt.

Was ebenfalls stabilisiert, ist die Vorstellung, gut mit Mutter Erde und dem Kosmos verbunden zu sein, also eine gute Verbindung zu Gottmutter und Gottvater zu haben. Dazu kann man sich vorstellen, wie Wurzeln aus den Fußsohlen bis tief in die Erde hinein wachsen. Durch diese Wurzeln können wir uns alles herausziehen, was es zum Leben und zur Stabilität braucht.

Dann stelle man sich vor, wie wir über unser Kronenchakra, welches sich über unserem Kopf befindet, mit dem Kosmos, der Schöpfung allen Seins, verbunden sind und von dort das Licht einströmt, welches uns Klarheit, Wahrheit und Erkenntnis gibt. Durch diese Anbindungen, fällt es uns leichter, in unserer Mitte zu bleiben, egal, was um uns herum passiert.

Im Psalm 91 gibt es den Satz "wenn auch Tausende fallen zu deiner Seite, so wird es dich nicht treffen". Wenn wir diese Macht in uns tragen, diese Kraft in uns tragen, diese Stabilität verinnerlichen, dann kann uns nichts umwerfen, rein gar nichts. Es geht darum, das immer wieder zu üben, sich immer wieder daran zu erinnern. Wenn wir es dennoch von Zeit zu Zeit wieder vergessen, dann ist das nicht schlimm, wir können immer wieder zurückkommen.

Anmerkung 1: Vor vielen Jahren riet mir ein Medium, ich solle mir einen energetischen Manipulationsumwandler zulegen. Ich verstand das seinerzeit nicht wirklich, denn ich fühlte mich nicht manipuliert, ich dachte das sei nicht nötig. Ich habe mir den Umwandler aber dennoch zugelegt. Wenn ich heute zurückblicke, dann war das eine sehr gute Investition, denn was mir seither bewusst geworden ist, konnte ich mir zum damaligen Zeitpunkt gar nicht vorstellen.

All diese Programmierungen, Beeinflussungen, Täuschungen etc. begannen sich mehr und mehr zu zeigen. Ob das damit zusammen hing, dass ich mir den Manipulationsumwandler zugelegt habe, oder ob es auch so passiert wäre, das vermag ich nicht zu sagen.

Aber allein die Tatsache, dass ich früher nicht im Entferntesten daran geglaubt habe, in irgendeiner Form manipuliert zu sein und heute sehe, welcher Gehirnwäsche ich unterworfen bin, lässt mich schon daran glauben, dass es da einen Zusammenhang gibt. Das bedeutet jetzt nicht, dass jeder einen Umwandler braucht, nur die, auf deren Weg es liegt. Wir Menschen sind ein Kollektiv und wir teilen uns die Aufgaben untereinander auf, dafür sorgt unser höheres Selbst, es muss nicht jeder alles machen.

Anmerkung 2: Unser höheres Selbst ist Teil unserer Seele und dafür zuständig, uns in den alltäglichen Dingen des Lebens zu unterstützen. In der Energiearbeit ist es so, dass man viel über dieses höhere Selbst arbeitet, anstatt mit der Person direkt. Oft wissen wir nicht unbedingt, was gut für den anderen ist. Dessen höheres Selbst weiß das wiederum sehr genau.

Wenn wir, also unser höheres Selbst, mit dem höheren Selbst der anderen Person verbunden ist, dann findet dort ein Energieaustausch auf einer anderen, höheren Ebene statt. Nach einer energetischen Behandlung sollte die Verbindung zwischen den höheren Selbsten wieder gelöst werden, weil sonst der Austausch weiter läuft und man sich unter Umständen wundert, warum man seltsame Gedanken hat, die nicht die eigenen sind.

Es ist auch immer ratsam, das höhere Selbst der anderen Person um Erlaubnis zu fragen, bevor man dort energetisch etwas verändert.

Um sich mit dem höheren Selbst einer anderen Person zu verbinden, gibt es mehrere Möglichkeiten. Manche geben einfach die Intention hinein, sich zu verbinden. Andere stellen sich bildlich vor, wie aus einer Lichtkugel über uns, die unser höheres Selbst repräsentiert, ein Lichtfühler ausgefahren wird, der sich mit dem Lichtfühler des anderen höheren Selbst verbindet. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Um sich wieder zu trennen, bedankt man sich bei seinem eigenen höheren Selbst, dem der anderen Person und gibt die Intention hinein, sich wieder zu trennen und/oder fährt z.B. den Lichtfühler wieder ein, wenn man ein solches Bild für die Trennung braucht.

Anmerkung 3: Ich habe in diesem Kapitel auf energetischen Schutz hingewiesen, weil ich persönlich hauptsächlich energetisch arbeite. Für Menschen, die weniger Fokus auf Energiearbeit legen, sondern eher physische Aktivisten sind, für die sind zusätzlich ggf. solche Schutzmaßnahmen wichtig, sich juristisch abzusichern, oder physischen Personenschutz zu engagieren, oder, oder, oder.

Je nachdem was wir tun, ist es situationsbedingt notwendig, sich zu schützen, eventuell verschiedene Dinge zu kombinieren. Das wird jeder merken, der sich engagiert. Wie schon gesagt, die Intention, geschützt zu sein, ist wichtig und dann, auf die Umstände zu achten und auf die innere Stimme zu hören. Wir können uns schützen, wir sind nicht ausgeliefert.

Anmerkung 4: Eine weitere Möglichkeit, sich zu schützen ist, sich der Massenhypnose durch Massenmedien weitestgehend zu entziehen. Ein sehr starkes Hypnosewerkzeug ist der Fernseher. Dort werden wir in einen Zustand versetzt, der häufig bei Hypnose verwendet wird, um das Unterbewusstsein einer Person anzusprechen. In genau diesem Zustand sind wir besonders anfällig für Informationen, die an unserem Bewusstsein vorbei in unser Unterbewusstsein transportiert werden.

Man sollte also sehr genau darauf achten, was es in einem auslöst, wenn man Fernsehen geschaut hat. Wenn wir wissen, was es in uns auslöst, dann haben wir die Wahl, uns dem weiter auszusetzen, oder gegebenenfalls darauf zu verzichten, oder auf ein Maß zu beschränken, bei dem sich die Hypnose erkennen lässt, um sich unabhängig davon machen zu können, denn auch das lässt sich trainieren.

Anmerkung 5: Im Zusammenhang mit der Sommersonnenwende am 21.06.14 wurde auf der Webseite von Cobra (http://2012portal.blogspot.ca) eine Meditation vorgestellt (siehe unten), in der wir uns vorstellen, wie wir uns selber mit Liebe umgeben und diese in die Welt hinaus senden. Auch das kann ein Schutz sein.

Ich möchte ergänzend hinzufügen, dass es ein Energieangebot an andere ist, jeder soll selber entscheiden dürfen, was er davon annehmen möchte. Daher schicke ich die Energie an das höhere Selbst der anderen Person. Das höhere Selbst kann dann entscheiden, was, wieviel und in welcher Form es die Energie annehmen und im Energiefeld der Person verankern möchte.

Ich bitte zusätzlich die Urquelle allen Seins, reine Liebe durch mich hindurchfließen zu lassen und sie dorthin zu senden, wo es nötig ist. Wenn ich meine eigene persönliche Liebe nehme, dann kann es sein, dass dort unbewusste dunkle Elemente enthalten sind und die möchte ich nicht in die Welt hinaus projizieren.

Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich als Kanal weitaus mehr bewirke, als wenn ich aus meiner Persönlichkeit heraus etwas versende. Ich sollte mich allerdings nur lichtvollen Energien als Kanal zur Verfügung stellen. Das kann ich erreichen, indem ich die Urquelle allen Seins genau darum bitte und mir diese Intention vor der Meditation noch einmal explizit klar mache.

Meditation:

  • Entspanne dich, schließe die Augen und beobachte deinen Atem für eine Weile.
  • Stelle dir dann ein pinkes Lichtei um dich herum vor, pink für die Energie der Liebe, hülle dich also ein in die Energie der Liebe (Liebe aus der Urquelle allen Seins).
  • Stelle dir dann vor, wie auch deine Lieben umgeben sind von solchen pinken Lichteiern, also von der Energie der Liebe (Liebe aus der Urquelle allen Seins. Energie als Angebot, jeder darf selber entscheiden, was er annehmen möchte).
  • Hülle dann die gesamte Menschheit und alle Lebewesen auf diesem Planeten mit einem pinken Lichtei der Liebe ein (Liebe aus der Urquelle allen Seins. Energie als Angebot, jeder darf selber entscheiden, was er annehmen möchte).

Wenn mehr und mehr Menschen regelmäßig diese oder ähnliche Meditationen ausführen, dann dient dieses Energiefeld der Liebe als unser Schutzschild. Natürlich kann es auch jeder zu seinem eigenen Schutz anwenden, dieser Schutz potenziert sich jedoch, je mehr Menschen mitmachen.

Falls man einer Farbe überdrüssig ist, also vielleicht keine Lust mehr auf pink hat, dann für das Licht einfach eine andere Farbe aus dem Regenbogen wählen, oder weißes Licht, oder Gold, oder Silber. Jede Farbe hat ihre eigene Bedeutung, die man nicht unbedingt kennen muss, einfach nach Lust und Laune seiner Intuition folgen. Oder man stelle sich einfach eine lichtvolle Energie vor, die es gerade braucht, ohne zu wissen, was es ist. Unserer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Anmerkung 6: Schutz kann auch bedeuten, sich mit seiner Angst auseinander zu setzen, mehr über sie zu erfahren, sie kennen zu lernen. Denn Angst wird sehr häufig als Mittel gegen uns verwendet. Wenn wir Angst haben, geben wir unsere Macht freiwillig weg.

Wir glauben, dass der andere etwas besitzt, was ihm Macht über uns gibt, oftmals aber nur, weil wir Angst haben. Wenn wir uns mehr und mehr bewusst machen, dass Angst ein Mittel ist, welches gegen uns eingesetzt wird, dann haben wir im Moment der Angst einen größeren Handlungsspielraum.

Wir können uns die Situation aus einem anderen Blickwinkel ansehen und schauen, welche Möglichkeiten wir haben, um uns aus der Situation zu befreien.

Beispiel: Ich sitze in einer dunklen Wohnung und habe plötzlich das Gefühl, in einer Ecke der Wohnung befindet sich eine dunkle Energie. Wenn ich in Angst verharre, dann sitze ich eventuell die ganze Nacht zusammengekauert in der anderen Ecke und warte bis es hell wird. Wenn ich mir aber klar mache, dass ich Möglichkeiten habe, diese dunkle Energie dazu zu bewegen, sich zu entfernen, dann hole ich die Macht zu mir zurück und ich lasse mich automatisch nicht mehr einschüchtern.

Ich kann z.B. mit einem Lichtstaubsauger durch die dunkle Ecke gehen und alles mit Licht durchfluten, so dass kein Platz mehr für dunkle Energien ist. Ich kann außerdem mächtigere Lichtwesen bitten, diese dunkle Energie zu entfernen. Ich kann einen Lichtschutz in dem Raum aufbauen und so weiter und so weiter.

Die dunkle Energie hat nur so lange Macht über uns, wie wir Angst vor ihr haben. Wenn wir es mit dunklen Wesen zu tun haben, so gibt es immer lichtvolle Wesen, die deutlich mächtiger sind, deren Hilfe wir in Anspruch nehmen können. Wir müssen eben beginnen, mit der Situation zu spielen, auszuprobieren, was wir tun können. Wenn wir unsere Macht zu uns zurückholen, kann uns die Angst nicht mehr einschüchtern.

 

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