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Der energetische Krieg hinter den Kulissen


 

In Bezug auf den energetischen Krieg hinter den Kulissen, kann ich an dieser Stelle nur spekulieren. Zu tief sind die Hintergründe, zu multidimensional die Zusammenhänge. Aber ich möchte über einige Geschichten berichten, die für mich wahr klingen, oder zumindest vieles von dem erklären, was sich in unserem täglichen Leben und auf diesem Planeten zeigt. Die Wahrheit kenne ich nicht und jeder von uns wird andere Schlüsse ziehen und mit unterschiedlichen Brillen auf die gleiche Situation schauen.

Ich persönlich habe den Eindruck, dass wir in einem System von Sklaverei gefangen sind. Die Hauptfaktoren, die uns in dieser Situation festhalten sind Geld und Arbeit. Wir sind gezwungen zu arbeiten, wir sind gezwungen, Geld zu beschaffen, um zu überleben.

Weiterhin ist offensichtlich, dass wir manipuliert und programmiert werden. Wir leben auf einem Planeten mit Krieg, Armut, Umweltverschmutzung, Unterdrückung, Machtgefügen, Ungerechtigkeit und Ausbeutung.
Ist das unsere wahre Natur? Ist es unsere wahre Natur, Sklave zu sein und all diese negativen Dinge auf diesem Planeten zuzulassen, Teil dessen zu sein?

Ich persönlich glaube nicht, dass das meiner ursprünglichen Natur entspricht. Dennoch bin ich diesen Gegebenheiten ausgesetzt. Wenn ich versuche, etwas zu verändern, werde ich angegriffen und manipuliert.
Wo liegt nun aber der Ursprung? Wer profitiert von dieser Situation? Wir Menschen? Eher nicht, wenn wir unsere eigene Lebensumgebung zerstören. Wer also dann, wenn nicht wir Menschen?

Archäologische Funde beweisen, dass vor langer Zeit hoch entwickelte Zivilisationen auf diesem Planeten gelebt haben (siehe z.B. die Arbeit von Erich von Däniken). Diese Zivilisationen hatten Kontakt mit anderen Lebewesen, die nicht von diesem Planeten stammten. In den alten Schriften finden sich sehr viele Hinweise auf Götter des Himmels, die wahrscheinlich außerirdische Besucher waren.

Noch ist es so, dass wir Menschen nicht an außerirdisches Leben glauben bzw. wir glauben zwar daran, wie zahlreiche Filme zeigen, aber nur als Fantasie, nicht als reale Möglichkeit.

Woran liegt das?

Es wäre vermessen, zu glauben, dass wir in diesem Universum die einzigen intelligenten Wesen sind. Und dennoch ist ein einziger Zweifel erweckender, verspottender Kommentar unter einem Youtube-Video über Außerirdische ausreichend, um einen schlüssig vorgetragenen Beitrag lächerlich zu machen und damit zu diskreditieren, also die Glaubwürdigkeit zu Nichte zu machen.

Meistens reicht es schon, wenn dort ‚lol' steht (laughing out loud - ich lache laut darüber) und schon sind viele von uns völlig verunsichert. Hohn und Spott führt oft dazu, dass wir uns Dingen verschließen, die wir einfach nur noch nicht kennen und es führt dazu, dass Mitmenschen davon abgehalten werden, sich zu öffnen, denn wer will schon verspottet werden. Manchmal wird es auch als gefährliche Gehirnwäsche dargestellt. Davor haben die meisten Menschen sehr große Angst, statt danach zu forschen, wo die eigentliche Manipulation liegt.

Warum ziehen wir nicht zumindest die Möglichkeit der Existenz außerirdischen Lebens in Betracht? Warum sind wir angehalten, es unter allen Umständen konsequent zu verneinen? Sollte das nicht stutzig machen? Klingt das nicht eher danach, dass jemand ein vehementes Interesse daran hat, unter allen Umständen eine solche Wahrheit unter Verschluss zu halten?

Wer hat also ein solches Interesse?

Auf diesem Planeten geht es um Krieg, Macht und Geld. Wer die beste Kriegstechnologie besitzt, der hat die Macht. Also sind die Machthaber daran interessiert, über die beste Technologie zu verfügen. Woher kommt diese Technologie? Könnte es sein, dass sie von Außerirdischen kommt?

Es gibt Gerüchte, dass es diverse Absprachen und eine Zusammenarbeit diverser Weltführer mit dunkel orientierten Außerirdischen gibt. Das hat sogar der ehemalige kanadische Verteidigungsminister Paul Hellyer öffentlich gesagt, wie in einem Video auf Vimeo zu sehen und zu hören ist. Man sollte meinen, die Medien stürzten sich auf solche Aussagen, aber das vermeiden sie. Um die Machtverhältnisse so zu belassen wie sie sind, werden alle Bemühungen zu Nichte gemacht, solche Beziehungen aufzudecken.

Soweit dazu. Woher kam aber nun ursprünglich die Dunkelheit auf diesem Planeten? Wir Menschen sind ja nicht von Natur aus schlecht. Wir wünschen uns Harmonie und Frieden.

Dazu gibt es weitere Gerüchte, die besagen, dass dieser Planet von dunklen Mächten beherrscht wird, die sowohl den Planeten, als auch die Menschen ausbeuten und von deren Energie leben. Es handelt sich sowohl um Außerirdische, als auch um Wesen aus anderen Dimensionen. Die menschlichen Handlager dieser Dunkelmächte sind solche, die entsprechend manipuliert wurden und nach deren Vorgaben handeln.

Wir Menschen werden quasi als Geiseln auf diesem Planeten gehalten. Es gibt den Gerüchten zu Folge auch lichtvolle Außerirdische, die ein Interesse daran haben, die Dunkelheit aus dieser Galaxie zu verbannen. Das hätte den netten Nebeneffekt, uns ebenfalls aus den Fängen derer zu befreien, die uns beherrschen. Das könnten somit unsere Verbündeten sein.

Auszug aus dem Buch "UFO Contact form the Pleiades": "We too are still far removed from perfection and have to evolve constantly, just like yourselves. We are neither superior nor super-human, nor are we missionaries ... we feel duty bound to the citizens of Earth, because our forebears were their forebears ..." The Pleiadian cosmonaut SEMJASE, February 8, 1975.

Übersetzung: "Auch wir sind weit entfernt von Perfektion und haben uns permanent weiter zu entwickeln, genauso wie ihr auch. Wir sind weder etwas Besseres, noch sind wir Übermenschen, wir sind auch keine Missionare … wir fühlen uns den Bewohnern der Erde verpflichtet, denn unsere Vorfahren waren auch ihre Vorfahren …" Die Kosmonautin der Plejaden, SEMJASE, 8. Februar 1975.

Es tobt also ein energetischer Krieg zwischen Licht und Dunkel, sowohl abseits, als auch auf der Erde und wir sind irgendwie mitten drin, was sich in der Manipulation der Menschen zeigt.

Auch Krankheit ist eine Manipulation der Menschen, die zu gegebener Zeit von dunklen Gruppen forciert wird, indem energetische Felder aufgebaut werden, welche die Verbreitung unterstützen. Das geschieht unter anderem, indem häufig in den Medien darüber berichtet wird. Durch die ständige Erwähnung, werden bei uns Menschen Ängste angeregt. Wir wollen die Krankheit verbannen und gegen sie kämpfen, aber dadurch geben wir ihr erst recht Energie und die Menschen, die in Resonanz gehen, werden dann krank.

Solange unser Gesundheitssystem an wirtschaftliche Profite gekoppelt ist, wird es Gruppen geben, denen daran gelegen ist, Krankheit beizubehalten, wenn nicht sogar zu forcieren. In einem auf Profit ausgerichteten Gesundheitssystem kann es vorkommen, dass natürliche Heilmethoden bewusst unterdrückt werden, das ist die logische Konsequenz daraus.

Manchmal sind es erst Medikamente, die krank machen, denn auch daraus lässt sich Profit erwirtschaften. Solange wir also Gesundheit und Profit nicht entkoppeln, wird es immer wieder Bestrebungen geben, Krankheiten in einem gewissen Maße beizubehalten. Ich behaupte nicht, dass alle Krankheiten künstlich herbeigeführt werden, aber sicherlich könnte unsere Gesellschaft insgesamt viel gesünder sein, wenn es tatsächlich um Gesundheit und nicht um Profit gehen würde.

Manche Heilergruppen schließen sich zusammen, um solche Krankheitsenergiefelder wieder zu löschen. Es gibt also gegensätzliche Bestrebungen. Die einen bauen Energien auf und die anderen bauen sie wieder ab. Das kann so sein, dass dunkle Energien aufgebaut und von lichtvollen Menschen wieder abgebaut werden, oder lichtvolle Energien werden von dunklen Mächten wieder umgeschmissen.

Ein weiteres Beispiel für diesen Auf- und Abbau waren die Ereignisse am 11. September 2001, als die Flugzeuge in die Zwillingstürme in New York flogen. Es heißt, dass die meisten Menschen sich genau daran erinnern können, wo sie zu dem Zeitpunkt waren, als sie davon erfuhren. Es war also ein extrem prägnantes Ereignis. Ich erinnere mich nicht nur daran, wo ich war, sondern vor allem, was ich als erstes gedacht habe und welche Emotionen es in mir hervor rief. Meine erste Reaktion war, die Angst vor einem Weltkrieg. Wie ich später erfuhr, war ich nicht die einzige, die so fühlte.

Und genau diese Energie sollte mit dem Ereignis bei den Menschen erzeugt werden, es sollte Krieg ausbrechen. Denn wenn genügend Menschen diese Energie erzeugen, dann ist es genau das, was passiert.

Dem entgegen standen Gruppen von Menschen, die Tage und Wochen nach dem Ereignis nichts anderes getan haben, als diese Energie bei den Menschen energetisch wieder abzubauen. Mit Erfolg, wie sich gezeigt hat, denn es kam nicht zu einem unmittelbarer Ausbruch eines Weltkrieges. Allerdings waren die Ereignisse dennoch Anlass, spätere Kriege damit zu rechtfertigen.

Auch mit der Umweltverschmutzung wird sehr viel auf- und abgebaut. Die einen verursachen sie, andere reinigen wieder. Es gibt Gruppen, die absichtlich Verschmutzung verursachen, wie man z.B. an Chemtrails, Wasserverschmutzung, Radioaktiver Verseuchung oder vielem mehr sehen kann. Durch die Verschmutzung werden wir insofern manipuliert, als dass wir in einer niedrigen Schwingung gehalten werden und viele Zusammenhänge nicht begreifen können. Dem stehen wiederum Gruppen von Menschen entgegen, welche die Umwelt energetisch wieder reinigen und die Schwingungserhöhung forcieren möchten.

Es ist also ein ständiges Hin und Her, die einen bauen Energien auf, die anderen bauen sie wieder ab und müssen sich energetisch vor den Angriffen schützen.
Die restlichen Menschen, also die Mehrheit, hängt irgendwo dazwischen und ist Spielball des Ganzen. Warum? Weil wir in Unwissenheit gehalten werden.

Das gesamte System ist sehr verworren aufgebaut und vor allem so, dass es sich selber aufrechterhält. Wir Menschen sind diejenigen, die es am Laufen halten, unbewusst.

Selbst wenn wir merken, dass etwas nicht stimmt, dann sind wir dennoch nicht gewillt, es zu verändern. Und wenn wir es verändern wollen, dann werden wir angegriffen und ins System zurückgeholt. Auch das ist sehr subtil und oft reicht es, unsere eigenen Ängste anzusteuern, um uns aufgeben zu lassen. Vielleicht lehnen wir uns lieber wieder zurück und akzeptieren das, was ist. Wir reden uns ein, es sei doch gar nicht so schlimm. Irgendwann wird schon von irgendwo ein Retter kommen.

Aber es gibt keinen Retter. Natürlich erhalten wir Unterstützung von vielen Fraktionen, die wir uns noch gar nicht vorstellen können. Aber trotzdem sind wir diejenigen, die den Schritt tun müssen. Wir leben auf diesem Planeten, wir sind für uns verantwortlich. Nur, wenn wir uns dieser Verantwortung bewusst werden und sie auch übernehmen, dann ändern wir unsere Lebensumstände, unsere Realität. Wir sind die, auf die es ankommt. Jeder einzelne von uns.

Solange wir Spielball der anderen sind, geben wir unsere Macht in deren Hände. Ich behaupte nicht, dass es leicht ist. Aber je mehr Menschen in ihre eigene Verantwortung gehen, desto leichter wird es für jeden einzelnen von uns.
Aus meiner Erfahrung ist es wichtig, dass jeder seinen eigenen Weg geht. Wenn jeder auf den anderen wartet und auf den anderen schaut, dann werden wir uns weiter gegenseitig im System festhalten.

Manchmal ist es vielleicht nötig, die Menschen zurückzulassen, die uns sehr vertraut sind, um unseren eigenen Weg gehen zu können. Wir können zurückkehren, wenn wir unseren eigenen Weg gefunden haben und so stabil sind, dass wir uns nicht mehr umwerfen lassen.

Wenn wir aber auf die Anerkennung und die Zustimmung der anderen hoffen, oder warten, oder uns davon abhängig machen, dann bleiben wir wahrscheinlich im System hängen.

Wir Menschen tendieren dazu, am Gewohnten festzuhalten. Es ist nicht wichtig, ob dieses Gewohnte gut oder schlecht ist. Solange es uns Halt gibt und wir es aushalten können, lassen wir nicht los. Solange wir keine Perspektive haben, die uns neuen Halt gibt, begeben sich nur sehr wenige Menschen auf den ungewissen Weg. Denn wir haben nicht gelernt zu vertrauen. Wir haben nicht gelernt, dass es Kräfte gibt, die uns beistehen, egal was wir im Leben tun. Uns fehlt das Urvertrauen.

Es ist Teil der Programmierung, uns das Vertrauen zu nehmen, damit wir uns stattdessen am System festhalten. Viele von uns haben Angst, ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Es ist aber genau dieser Arbeitsplatz, der uns versklavt und trotzdem halten wir fest.

Es ist ein wenig wie bei einer Frau, die von ihrem Mann geschlagen wird. Sie trennt sich nicht, weil ihre Emotionen sie dort festhalten, weil sie am Vertrauten festhält, weil sie glaubt, dass es besser wird. Aber es wird nicht besser. Wenn jemand dieser Frau helfen will, dann empfindet sie das als Angriff, verteidigt sich, ihren Mann und die Situation und wehrt sich, eventuell mit aggressiven Mitteln. So reagieren die meisten Menschen, wenn man versucht, sie auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Sie verteidigen ihre Situation und kämpfen für das System. Sie halten am vertrauten Übel fest, mit aller Macht.

Die Manipulationen über die Medien, das Fernsehen, Strahlungen, Umweltverschmutzung, HAARP, und vieles mehr, sorgen dafür, dass die Menschen ihr volles Bewusstsein gar nicht leben können. Wir werden absichtlich in Unwissenheit gehalten und durch gezielte Fehlinformation zu dem Verhalten getrieben, was wir an den Tag legen. Wir leben ein System der Ausbeutung, weil es uns auferlegt wurde und wir führen genau dies weiter aus, indem wir uns gegenseitig und die Erde ausbeuten, Machtstrukturen leben, insgesamt Spiegel dessen sind, was uns auferlegt wurde. Wir geben es quasi nach unten weiter.

Unbewusst haben wir diese Lebenssituation, die Situation auf diesem Planeten, mit hervorgerufen bzw. sie gewählt, denn sie ermöglicht uns Erfahrungen, die wir machen möchten. Vielleicht nicht wir als wissender Mensch, sondern unsere unbewussten Anteile. Dieses Umfeld bietet großes Potential, sich weiter zu entwickeln, Erfahrungen zu machen und vor allem zu entdecken, dass wir Verantwortung für uns selber übernehmen können. Dort liegt die große Chance. Vielleicht haben wir jetzt und hier in diese Umstände inkarniert, weil wir uns unbewusst davon versprechen, einen großen evolutionären Sprung machen zu können.

Ergreifen wir diese Chance. Jeder einzelne für sich und wir als Gesamtheit der Menschen dieses Planeten. Erkennen wir das Spiel in allem. Werden wir Mitspieler. Trennen wir uns davon, Spielball zu sein.

Ich kann nur für mich sprechen, aber ich wünsche mir einen wunderschönen, naturbelassenen Planeten, auf dem die Menschen im Einklang mit Natur und Umwelt miteinander leben. Diese Erfahrung, der Weg von einem manipulierten, unwissenden Menschen, hin zu bewusstem, eigenverantwortlichem Sein mit Überwindung der Dunkelheit und all dem, was in den Weg gelegt wird, klingt für mich wie ein lohnendes Ziel mit unendlich reichem Erfahrungsschatz, bei dem der Weg wichtiger ist als das Ziel. Jeder Moment dieses Lebens ist das wofür wir hier sind.

 

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