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Die Arkturianer


 

27.04.2014: Als ich das erste Mal von den Arkturianern hörte, war es in Form dieses Spruches: "Your work is not to drag the world kicking and screaming into a new awareness. Your job is to simply do your work … Sacredly, secretly and silently … and those with 'eyes to see and ears to hear' will respond. - The Arcturians".

(Übersetzung: Deine Arbeit besteht nicht darin, die Welt in ein neues Bewusstsein zu treten und zu schreien. Dein Job ist es, einfach deine Arbeit zu machen … heilig, insgeheim und leise … und diejenigen mit ‚Augen zum Sehen und Ohren zum Hören' werden antworten. - Die Arkturianer).

Unter anderem dieser Spruch hatte mich Ende 2013 dazu bewegt, meine Webseite offline zu nehmen. Die Zeit danach hat mir sehr gut getan, denn ich konnte dadurch loslassen. Ich konnte mich von dem Irrglauben befreien, mit aller Gewalt die Dinge in der Welt von heute auf morgen umwerfen zu müssen.

Gestern sind mir die Arkturianer ein zweites Mal begegnet, diesmal haben sie sich auf einem Foto gezeigt. Wer sind die Arkturianer? Es sind menschenähnliche Wesen, deren Heimat eine andere Galaxie ist, die jedoch mit Hilfe von schwarzen und weißen Löchern Distanzen und Dimensionen überwinden können, um sich von Zeit zu Zeit auch auf der Erde aufhalten zu können. Manche Menschen haben die Gabe, diese Wesen sehen zu können. Sie schwingen in einer Frequenz, die nicht für alle Menschen sichtbar ist.

Itasha, eine Indianerin, ist jemand, die in ihrem Leben in heiligen Städten gelebt hat, in denen es normal ist, gemeinsam mit Wesen, die nicht von der Erde stammen, im Kreis zu sitzen und sich auszutauschen. Sie erzählt, wie sie bereits als Kind von ihrer Sternenfamilie, wie sie sie nennt, begleitet wurde und von ihr lernte.

Ihr war seinerzeit nicht bewusst, dass andere Menschen ihre Wahrnehmung nicht teilen konnten. Erst als sich nach und nach ergab, dass es für sie schwierig war, in der Welt der Menschen ein normales Leben zu führen, begab sie sich an diese geheiligten Orte, um dort die meiste Zeit ihres Lebens zu verbringen, im regelmäßigen Austausch mit den Arkturianern, ihrer Sternenfamilie.

Vor einigen Jahren baten die Arkturianer Itasha wieder zu den Menschen zu gehen, um dort zu helfen und zu heilen. Es sei die Zeit gekommen, um von den Arkturianern zu berichten und ihre Existenz bekannt zu machen. Dazu zeigten sie sich auf einem Foto und Itasha begann auf verschiedenen öffentlichen Zusammenkünften darüber zu berichten. Ein Video aus einer dieser Zusammenkünfte ist auf ihrer Webseite zu finden (http://windstargalactichealing.com).

In diesem Video zeigt sie das Foto auf dem mit bloßem Auge allerdings nur sehr wenig zu erkennen ist. In entsprechenden Vergrößerungen lässt sich dann deutlich mehr erahnen. Wie eingangs erwähnt, schwingen die Arkturianer in einer Frequenz, die für uns Menschen noch nicht gut erkennbar ist. Durch die Schwingungserhöhung der Erde und damit auch der Menschen, wird sich das in Zukunft voraussichtlich ändern und mehr und mehr Menschen werden in der Lage sein, Energien und Wesenheiten zu sehen, die bisher zwar da sind, aber eben nicht für alle sichtbar sind.

Die Botschaft der Arkturianer ist unter anderem die, dass es nun an der Zeit ist, in die Welt hinaus zu gehen, sich zu zeigen und seine Talente zu leben, was immer das auch ist. Die Erde braucht Reinigung, insbesondere die Ozeane und das Wasser insgesamt. Itasha berichtet von ihrem Kind, welches das erste Mal Wasser in der Stadt getrunken hatte, nachdem sie aus den Bergen dorthin gegangen waren. Es schrie: ‚Mamie, hilf mir, ich habe vergiftetes Wasser getrunken'. Das Kind hatte normales Stadtwasser getrunken, aber im Vergleich zu dem reinen Wasser aus den heiligen Städten, schien es vergiftet zu sein. Im Grunde ist es das auch.

Ich hatte mal die Gelegenheit, von reinem, hoch-schwingenden Wasser probieren zu dürfen. Eine Heilerin hatte eine Karaffe mit diesem Wasser zur Verfügung gestellt, welches von mehreren Heilern energetisch gereinigt worden war. Allerdings hatte ich es verpasst, das Wasser zu probieren, als noch genügend da war. Als ich zu der Karaffe kam, war sie leer. Aber ich versuchte dennoch, ein wenig von dem Wasser zu erhaschen und ein letzter Rest aus dem Gefäß tropfte mir in den Mund.

Dieser Tropfen dehnte sich in meinem Mund aus, ein Geschmack verbreitete sich, den ich in meinem Leben noch nie wahrgenommen hatte, es war wie ein kostbares Elixier. Es war ein nussartiger Geschmack, aber das trifft es bei Weitem nicht. Ich glaube, wir Menschen begreifen erst, was wir uns selber mit der Umweltverschmutzung antun, wenn wir einmal wirklich sauberes, hoch-schwingendes Wasser getrunken haben, ein kleiner Tropfen ist dazu ausreichend.

Wenn die Arkturianer also die dringende Botschaft an uns haben, unseren Planeten, insbesondere das Wasser zu reinigen, so ist das für mich mehr als nachvollziehbar und ich wünsche mir, dass wir Menschen aufwachen und uns mehr Gedanken um unseren Planeten machen, dass wir uns zusammenschließen und aufhören, das zu zerstören, was wir so dringend zum Leben brauchen.

Vor allem aber könnte das Leben sich in einer Qualität zeigen, die wir gar nicht kennen, die viele von uns sich gar nicht vorstellen können, weil wir kein Wasser getrunken haben mit einem Geschmack von reinem Elixier. Wir wissen also gar nicht, was wir verpassen und uns vor allem selber verwehren.

Ich wünsche mir, die Arkturianer auch mal selber sehen zu können. Mit dem Foto ist bereits ein Anfang gemacht. Aber ich weiß auch, dass es an mir liegt, sie noch nicht sehen zu können, wenn meine eigene Schwingung nicht hoch genug ist. Weiter ist es wichtig, reinen Herzens zu sein und sich wieder mit seiner eigenen Energie des Herzens zu verbinden. Allerdings gibt es auf diesem Planeten so vieles, was einen wieder in niedrigere Schwingungen zurück wirft. Dann kommen unsere ungelösten Aufgaben zum Vorschein, etwas was wir natürlich auch erleben wollten, als wir auf diesen Planeten inkarnierten.

Itasha beschreibt das sehr schön, in dem sie sagt, wir stehen mit einem Bein in der alten Dimension und mit einem Bein in der neuen. Noch zieht es uns hin und her, viele von uns haben die alte Dimension noch nicht, oder nicht vollkommen loslassen können.

Wir sind aber auf dem Weg, den Schritt in die neue Dimension voll und ganz zu machen. Das erreichen wir, indem wir das Alte loslassen und in unsere Herzenergie gehen. Auf dem Weg des Loslassens finden sich noch viele alte Verletzungen, die es zu heilen gilt. Verletzungen, die aus der Trennung heraus entstanden sind. Verletzungen des inneren Kindes, welches die Liebe, die in der neuen Dimension möglich wäre, in der alten Dimension eben nicht gespürt hat.

Aber all diese Erfahrungen der Trennung waren und sind die, die wir machen wollten und sollten, um uns weiter zu entwickeln, um uns dann wieder zurück in die Einheit und Liebe zu entwickeln.

Für mich ist es jedenfalls ein schönes Zeichen, zu sehen, dass die Arkturianer sich zeigen und uns damit wissen lassen, dass wir auf dem Weg sind, auf dem Weg zurück zu unserer galaktischen Sternenfamilie. Ich spüre eine starke Sehnsucht in mir, mich wieder mit ihnen vereinigen zu wollen.

Dazu eine Geschichte: Es war einmal … vor langer, langer Zeit. Alle einigten sich darauf, gemeinsam eine neue Erfahrung zu machen, eine Erfahrung der Trennung und Dualität. Alle wollten dieser Erfahrung machen und sämtliche Aspekte kennen lernen.

Um diese Erfahrung zu machen, mussten alle Beteiligten unterschiedliche Rollen einnehmen. Irgendjemand musste auch den ‚Bösewicht' spielen. Niemand wollte diese Rolle.

Schließlich sagte einer der Mutigsten und Stärksten: 'Ich werde diese Rolle übernehmen, unter einer Bedingung …' ‚Jede Bedingung, die du nur möchtest' war die einhellige Antwort aller Beteiligten. ‚Ihr müsst mir versprechen, mir zu sagen, dass ihr mich liebt' sagte der Freiwillige.

‚Du weißt, dass wir dich lieben', sagten die anderen, ‚natürlich werden wir dir sagen, dass wir dich lieben … aber warum?' fragten sie.

‚Wenn ich die Rolle des Bösen übernehme, dann werde ich alles geben, um sie perfekt zu spielen … , aber wenn ihr mir nicht sagt, dass ihr mich liebt, wenn ihr mich nicht daran erinnert, dass ihr mich liebt, dann bin ich vielleicht für immer verloren, und werde immer vorgeben jemand zu sein, der ich NICHT bin. Also bitte … erinnert euch daran, mir zu sagen, dass ihr mich liebt, damit ich meinen Weg zurück nach Hause wieder finden kann.'

Mir ist ein wenig, als seien die Arkturianer diejenigen, die uns daran erinnern, uns zu sagen, dass wir das Spiel der Trennung und Dualität nicht mehr brauchen. Wir wollten die Trennung kennen lernen, und nun ist es an der Zeit, zur Einheit zurückzukehren.

Es ist an der Zeit, dass wir uns an die Liebe in unserem Herzen erinnern, dass wir uns der Liebe wieder öffnen. Ich meine hier nicht den Begriff von Liebe, der in unserem Sprachgebrauch sehr verzerrt und missbraucht wurde, ich meine die Frequenz der Liebe, die wir in unserem Herzen finden, wenn wir sie zulassen.

 

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