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Tod eines Schülers


 

29.04.2014: Ein weiteres Beispiel, welches nicht unbedingt Empörung in mir hervorruft, eher eine Art Fassungslosigkeit, wie mit uns umgegangen wird. Für heute Morgen hatte ich mir ausnahmsweise den Radiowecker gestellt. Ich wurde mit einem wunderschönen Lied geweckt, welches mich stimmungsaufhellend in den Tag starten ließ, die Sonne schien, und es machte mir gute Laune.

Dann kamen die Nachrichten und die erste Meldung war gleich eine dramatische, in der vermeldet wurde, dass ein Schüler erschossen worden war. Rums, da haute es mir ein Loch in meine Aura, der Ausschlag meines Stimmungsbarometers ging schlagartig nach unten.

Ich fing mich dann jedoch wieder und schaltete das Radio sofort aus. Ich hatte vergessen, was über das Radio, insbesondere über die Nachrichten übertragen wurde, ich hatte vergessen, warum ich kein Radio mehr höre. Jetzt war ich auf nachdrückliche Art und Weise wieder daran erinnert worden.

Und wieder steigt Unmut in mir auf, nicht so schlimm wie in den Tagen zuvor und so, dass ich sehr gut damit umgehen und die Energie positiv nutzen kann, um darüber zu schreiben und auf solche Gegebenheiten hinzuweisen. Diesmal also eher als Motor, der mich antreibt.

Warum ist unsere Gesellschaft so gestrickt, dass sie am frühen Morgen mit solch reißerischen Meldungen geweckt werden und den Tag beginnen möchte? Die meisten Menschen merken ja nicht einmal, was eine solche Gewaltmeldung mit ihrem Energiesystem macht, dass es ein Loch in die Aura reißt und dass die Schwingung nach unten absackt. Viele Menschen lassen die Meldung einfach ungefiltert in ihr Unterbewusstsein dringen und gehen in den Tag. Vielleicht wundern sie sich, dass der Tag nicht besonders gut läuft, bringen es aber nicht in Zusammenhang mit derlei Nachrichten.

Wenn schon über derartige Ereignisse berichtet wird, dann könnte es in einer anteilnehmenden Form am Ende der Nachrichten als Randnotiz erwähnt werden. In etwa so: "ein junger Mensch ist ums Leben gekommen. Unsere Anteilnahme gilt seinen Angehörigen und Freunden, wir denken an dieses Menschen und senden ihm die Energie, die es nun braucht, um seinen weiteren Weg zu gehen."

Damit würden wir nicht nur der verstorbenen Person helfen, sondern durch wahre Anteilnahme auch den Weg für alle Betroffenen erleichtern. Unser Mitgefühl wäre gefragt.

Was passiert aber stattdessen? Uns wird das Ganze als sensationelle Horrormeldung zum Frühstück oder zum Aufwachen serviert, unser Energielevel wird nach unten gerissen, wir schleppen diesen Riss in der Aura eine Zeitlang mit uns herum. Wer meint, für solche Meldungen bereits abgestumpft zu sein, der irrt, denn das Unterbewusstsein nimmt alles wahr.

Wer hat ein Interesse daran, dass wir uns gegenseitig in einer solch niedrigen Schwingung halten? Wir als kollektives Bewusstsein haben die Wahl, zu sagen "STOP, ich will das nicht mehr."

Entweder, indem wir uns dieser Praktiken und Einflüsse bewusst werden und unser Energiesystem gegensteuernd bewusst wieder hochpendeln, oder indem wir uns solcher Meldungen entziehen. Wir können wählen!

Es hat übrigens in Städten Experimente gegeben, in denen viele Menschen eine Zeitlang regelmäßig meditiert haben. Dort sind mit Zunahme der Meditationen die Kriminalitätsraten zurückgegangen. Jetzt wäre es doch nur logisch, wenn der Aufruf an die Menschen ginge, mehr und mehr zu meditieren, mehr und mehr die Schwingung so hoch zu halten, dass die Kriminalität runter geht.

So etwas wird aber nicht kommuniziert und auch nicht verbreitet. Stattdessen wird über unsere Unterhaltungsindustrie die Schwingung bewusst niedrig gehalten. Drugs, Sex and Crime verkaufen sich. Aber an wen verkauft es sich? An die Menschen, die manipulativ in niederen Frequenzen festgehalten werden und wie in einem Teufelskreis dort verweilen.

Mehr negative Nachrichten drücken die Stimmung und mehr Crime wird benötigt. Unser Unterbewusstsein wird permanent mit dieser Negativität beschossen. Es sind nicht wirklich wir, die danach dürsten. Es ist der Drogenabhängige, der den nächsten Schuss braucht, deshalb verkauft es sich so gut.

 

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