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Wiedergeburt


 

Ich habe zwar schon sehr viele Rückführungen gemacht, aber es ist dann doch noch einmal etwas anderes, Berichte darüber zu lesen oder zu sehen, wie Kinder sich an frühere Leben erinnern und die Beweise in der Realität tatsächlich vorhanden sind.

Eines dieser Kinder erinnerte sich z.B. daran, im Krieg als Jagdflieger abgeschossen worden zu sein und als die Eltern dem nachgingen, fanden sich die Beweise dazu. Der Junge traf seine früheren Geschwister, die mittlerweile Greise waren und konnte ihnen aus ihrer Kindheit erzählen. Solche Tatsachenberichte gibt es zu Hauf, auch mit Dokumentationsvideos, 2014 frei auf Youtube verfügbar.

Gestern las ich jedoch eine Geschichte, die war noch einmal anders. Dort ging es um einen Jungen, der in einem Land geboren worden war, in dem die Menschen an Reinkarnation glauben. Folglich ist es dort üblich, dass die Eltern den Erinnerungen ihrer Kinder Beachtung schenken und, falls möglich, auch versuchen, mit ihren Kindern an die Orte früherer Leben zu gehen.

Oft ist es so, dass die Erinnerung der Kinder nachlässt, je älter sie werden, je mehr sie in ihr neues Leben hineinwachsen. Umso wichtiger ist es, so früh wie möglich, die Details festzuhalten, an die sich die Kinder erinnern. In diesem Falle war es so, dass der Junge mit einem Geburtsmal zur Welt gekommen war, ein roter Streifen, der sich über seinen Kopf zog.

Solche Geburtsmale können Zeichen dafür sein, wie jemand aus seinem vorigen Leben geschieden ist. Manche haben z.B. eine helle Stelle am Kopf, die aussieht wie ein Einschussloch, was genau darauf schließen lassen könnte. Bei dem besagten Jungen, handelte es sich eben um einen roten Streifen. Dieser Junge erinnerte sich daran, dass er mit einer Axt erschlagen worden war, genau an der Stelle am Kopf, auf die das Geburtsmal hinwies.

Er konnte sich daran erinnern, nicht nur wo seine Leiche begraben war, sondern auch wo die Tatwaffe sich befand, also wo die Axt zu finden war. Und er kannte den Namen seines Mörders. Als sein Mörder damit konfrontiert wurde, vier Jahre zuvor jemanden umgebracht zu haben, wurde dieser zwar blass, verneinte es jedoch. Als dann aber Leiche und Tatwaffe gefunden wurden, gestand er.

Nun könnte man das Ganze weiter spinnen. Der Mörder könnte sich rausreden, er habe niemanden umgebracht, schließlich lebt die besagte Person in Form des Jungen wieder. Es ist also nur ein Mordversuch, der lediglich dazu geführt hat, die Seele aus dem einen Körper herauszutrennen, so dass sie sich einen neuen suchen musste.

Aus diesem Blickwinkel stellt sich die Frage, kann man uns überhaupt umbringen? Sind wir nicht viel mächtiger als das? Können wir nicht dann zurückkommen, wenn es noch unerledigte Aufgaben gibt? Können wir nicht dann zurückkommen, wenn es darum geht, Energie auszugleichen und den früheren Mörder zu überführen? Viele Fragen, Antworten, die sich jeder selber geben muss.

Diese Geschichte inspiriert mich auch noch einmal daran zu denken, mich aus Abhängigkeiten und Zwängen zu lösen, so dass ich freiwillig entscheiden kann, wo ich das nächste Mal inkarniere, ohne gezwungen zu sein, genau in diese Umstände, oder auf diesen Planeten zurückkehren zu müssen.

Wenn es mir gelingt, mich zu befreien, dann kann ich selber entscheiden, wie die Reise weiter geht. Aus meiner Sicht sehr lohnenswert, in diese Richtung zu denken. Es gibt so viele Universen, so viel zu entdecken, wir müssen uns nicht darauf begrenzen, immer das gleiche zu erleben.

 

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