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Anhang: Eide/Gelübde


 

Die Urkunde zum Lösen von Eiden und Gelübden (Quelle: Gerhard Klügl) kannst du dir ausdrucken, ausfüllen und bewusst lesen, wenn du magst. Lasse jeden Satz wirken. Was macht es mit dir? Lege die Urkunde beiseite und schaue sie dir immer mal wieder an, z.B. am nächsten Tag, solange bis du die einzelnen Sätze lesen kannst und deine Emotionen dazu neutral sind. Verbrenne dann die Urkunde, damit es sich noch besser umsetzt. Die Urkunde findest du als PDF-Datei im Downloadbereich.

Bei mir war es so, dass sich noch viel später nach dieser Übung im Leben Situationen gezeigt haben, in denen ich noch einmal darauf hingewiesen wurde, wo ich gegebenenfalls nochmal bewusst loslassen sollte, so wie ich das im Kapitel Friedhof der Märzgefallenen beschrieben habe, als es bei mir offensichtlich noch Fahneneide gab.

Die Urkunde kann also als Intention aufgefasst werden. Das Leben bringt dann die Erfahrungen mit sich, die es noch braucht, um die ein oder andere Erkenntnis daraus zu ziehen. Es kann also durchaus sein, dass sich nach der Übung erst recht Situationen zeigen, die wir zum Loslassen brauchen und solche Dinge an die Oberfläche drängen, die gelöst werden wollen.

So ist es eigentlich generell bei energetischen Lösungen. Manches darf gehen, ohne betrachtet werden zu müssen, bei manchen Dingen braucht es noch eine Erkenntnis, die sich sofort oder später zeigt.

Manchmal wäre es zu viel, wenn sich gleich alles zeigen würde. Wir dürfen dann nach und nach immer etwas mehr loslassen. Daher kann es durchaus sinnvoll sein, z.B. die gleiche Meditation in gewissen zeitlichen Abständen mehrfach zu machen. Unsere innere Führung leitet uns, wenn wir sie lassen und ihr vertrauen.

 

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